Freie Nachrichten

Regensburg













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Aktuelles:

Veranstaltungen der Islamfreunde  stoßen 

auf Widerstand

Im Rahmen ihrer Propaganda-Aktivitäten im Umfeld des geplanten Moscheebaus 
in Regensburg versucht seit Wochen die philoislamische CSU-Stadträtin Frau 
Dechant mit ihren radikalen Freunden des Arabisch-Islamischen Kulturvereins 
und mit Unterstützung der linksorientierten Zeitgeist-Katholiken und Protestanten 
die Regensburger Bürgerinnen und Bürger zu überzeugen, wie tolerant und friedlich 
doch der Islam sei. Aber trotz Unterstützung der etablierten Medien, hier müssen 
vor allem die Mittelbayerische Zeitung, die Donau-Post und die kostenlose Reklamezeitung
Wochenblatt genannt werden, haben zahlreiche Regensburger Bürger die billige 
Lügenpropaganda durchschaut. 
So gab es bereits bei der ersten Veranstaltung Anfang Februar heftige Proteste von Seiten 
islamkritischer Bürger. Nicht anders entwickelte sich die zweite Veranstaltung dieser Art 
am 18. März. Referent bei dieser Veranstaltung war Dr. Rainer Oechslein, Beauftragter 
der evangelischen Kirche in Bayern für interreligiösen Dialog und Islamfragen.
Dementsprechend versuchte Dr. Oechslein auch den Islam als tolerant und friedlich 
darzustellen. Kein Wort verlor der islamfreundliche Referent über die zahlreichen 
christenfeindlichen Suren im Koran; und die jüngsten Christenverfolgungen in Ägypten 
und Nigeria spielte Herr Dr. Oechslein als die Tat einiger weniger Extremisten herunter. 
Ebenso erwähnte der Islambeauftragte der evangelischen Kirche mit keinem Wort die 
aggressive Expansionspolitik des Islam, die zur Eroberung Spaniens zu Beginn des 
8. Jahrhunderts führte. Erst durch  den  Sieg Karl Martells im Jahr 732 konnte  
die weitere Ausbreitung der Moslems in Richtung Westeuropa gestoppt werden. Auf 
die kritische Frage eines Besuchers im Hinblick auf diese islamischen Eroberungsfeldzüge 
konnte der gelehrte Dr. Oechslein keine Antwort geben. Auch die von Herrn Dr. Oechslein 
hoch gelobte Toleranzpolitik des Osmanischen Reiches ist historisch 
betrachtet nicht haltbar. Der anerkannte Orientalist Hans-Peter Raddatz schreibt in 
seinem Buch „Die türkische Gefahr?“, dass es nach der Eroberung Konstantinopels 1453 
zu zahlreichen Massakern an den Christen gekommen ist. Dass man nicht alle Christen tötete, 
hatte nichts mit Humanismus oder Toleranz zu tun, wie uns zahlreiche verblendete Orientalisten 
weismachen wollen, sondern mit Pragmatismus. So schreibt der objektive Orientalist Raddatz:
„ Es ergab wenig Sinn die christlichen Grundbesitzer und Geistlichen zu töten oder zu vertreiben 
und die leistungsstarken Christenbauern führungslos und somit tributschwach zu machen.“ Dies 
belegt, dass die osmanischen Herrscher die Christen als finanzielle „Melkkuh“ benötigten. 
Mit freundlichen Entgegenkommen gegenüber den Christen hatte dies aber herzlich wenig zu tun. 
Wie zu erwarten, machte Dr. Oechslein Werbung für den christlich-islamischen Dialog und berief 
sich dabei auf die Schriftsteller Lessing und Rückert. Unerwähnt lies Dr. Ochslein aber, dass 
sowohl Lessing als auch Rückert Freimaurer waren. 
Die Idee des interreligiösen Dialogs stammt von den Freimaurern. Der Mitbegründer der 
Freimaurerei, der protestantische Pastor Dr. James Anderson schrieb in seinem im Jahr 1723 
erschienen Konstitutionenbuch folgenden bemerkenswerten Text: „ Die Maurer sollen gute 
und treue Männer ein, so verschieden ihre Benennungen und Glaubensmeinungen auch sein 
mögen. Auf diese Weise wird die Maurerei eine Stätte der Einigung.“ Dies nennt man 
Relativismus in Glaubensfragen  und steht klar im Widerspruch zur traditionellen katholischen 
Lehre, nachdem das Heil nur durch den Glauben an den dreifaltigen Gott möglich ist. So sagt 
Jesus im Johannes-Evangelium 14,6: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; 
niemand kommt zum Vater, außer durch mich!“
Anstatt auf Dialog mit dem Islam zu setzen, forderte ein Diskussionsteilnehmer einen Kreuzzug zur  
Reevangelisierung Deutschlands. 
Wie nicht anders zu erwarten, lehnte der Dialogfanatiker Dr. Oechslein und seine zeitgeistlichen Christen 
im Zuschauerraum dieses Ansinnen entrüstet ab, während zahlreiche kritische und nicht konformistische  
Teilnehmer der Veranstaltung den Vorschlag begrüßten.    

Stellungnahme der Aktionsgemeinschaft

"Christen für Deutschland"

Für Gott, Volk und Vaterland

Am 12. Februar 2010, einen Tag vor dem 65. Jahrestag des alliierten Terrorangriffs auf Dresden, 
gründete sich der Arbeitskreis „Kirche gegen Rechtsextremismus – Für Demokratie“.
In ihren Stellungnahmen wirft der Arbeitskreis den Rechten pauschal vor, mit der deutschen 
Vergangenheit unbußfertig umzugehen  und daher unvereinbar mit dem Glauben an den gekreuzigten 
und auferstanden JESUS CHRISTUS zu sein. Diesem Argument möchten wir folgendes entgegenstellen:
Das deutsche Volk hat für die Verbrechen des Hitler-Regimes wahrlich genug  Buße geleistet. Über 
zwölf Millionen Deutsche verloren ihr Leben, indem sie als Soldaten im Kampf fielen oder später in den 
alliierten Kriegsgefangenlagern verhungerten, sowie zigtausende Zivilisten, die durch Bombenterror, 
Vergewaltigungen und Vertreibung ums Leben kamen. Neben diesen tragischen Menschenverlusten 
verloren viele Deutsche ihre über Jahrhunderte angestammte Heimat in Ostpreußen, Pommern, Schlesien 
und dem Sudetenland.
Als weitere Buße leistete das deutsche Volk Reparationszahlungen in Milliarden-Höhe an Israel und andere 
Staaten. Knapp 65 Jahre nach Kriegsende muss aber jetzt Schluss sein mit der Buße, erst Recht, wenn 
man bedenkt, dass die deutschen Kriegsgegner des Zweiten Weltkrieges  ihre Verbrechen  nicht gebüßt 
haben.
Außerdem behaupten die linken Zeitgeist-Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche, wir Menschen 
seien alle Geschöpfe Gottes und daher müsse man multikulturell, für Globalisierung  und antirassistisch sein.
Natürlich hat GOTT unser HERR, das Universum, die Engel und unsere Erde und Menschen erschaffen. Aber 
GOTT wollte keinen Einheitsmenschen, sondern er schuf die verschiedenen Menschenrassen (Europiden, 
Mongoliden und die Negriden.) und Völker mit den unterschiedlichsten Sprachen und Traditionen. 
Selbstverständlich lehnen nationale Christen die Diskriminierung oder sogar Gewalt gegen andersrassige 
Menschen bzw. Volksangehörige kategorisch ab. Im Gegenzug erwarten wir aber auch von hier lebenden 
Ausländern Respekt gegenüber dem deutschen Volk  und seiner Geschichte und Kultur.  Festzuhalten bleibt,
dass unser Allmächtiger ewiger GOTT und Schöpfer den Erhalt der zahlreichen Völker ausdrücklich wünscht. 
Ein klarer Hinweis für GOTTES Wunsch nach der Vielfalt der Völker finden wir im Alten Testament zum Turmbau 
von Babel. Im Buch Mose Kapitel 11 Vers. 1-9 steht geschrieben: „Und der HERR sprach: Siehe, es ist nur ein einziges
Volk, und sie sprechen alle nur eine Sprache, und dies ist der Anfang ihres Unternehmens! Nun wird es ihnen nicht unmöglich sein, 
alles auszuführen, was sie sich vorgenommen haben. Wohlan, laßt uns hinabfahren und daselbst ihre Sprache verwirren, daß keiner 
des andern Sprache verstehe! Also zerstreute sie der HERR von dannen über die ganze Erde, daß sie aufhörten die Stadt zu bauen.
Daher gab man ihr den Namen Babel, weil der HERR daselbst die Sprache der ganzen Welt verwirrte und sie von dannen über die 
ganze Erde zerstreute“, oder aus dem Buch Jesajas 49,6b: „
"Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis 
an das Ende der Erde reicht."

Dies bedeutet GOTT unser allmächtiger HERR, ist gegen Globalisierung, einen Einheitsmenschen  und sicherlich auch gegen
eine freimaurerische One-World-Ideologie
  
Des Weiteren behaupten die zeitgeistigen katholischen und evangelischen Kirchenvertreter, dass der Bund 
GOTTES mit seinem Volk Israel weiter fortbestehen würde. Auch dies ist so nicht richtig. Fakt ist, dass das 
Judentum bis zur Ankunft Christi das auserwählte Volk GOTTES gewesen ist. Da es aber den Erlöser unseren 
HERRN JESUS CHRISTUS nicht anerkannt und verworfen hat, haben die nicht zu JESUS bekehrten Juden ihr Heil 
verloren. Dies belegt die Aussage JESU im Matthäus-Evangelium Kapitel 8 11,12 „Ich sage euch aber: Viele werden 
kommen von Morgen und Abend und werden mit Abraham, Isaak und Jakob zu Tische sitzen im Himmelreich; aber die Kinder 
des Reiches werden in die äußerste Finsternis hinausgeworfen werden; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.“  Deshalb 
muss die Judenmissionierung unbedingt verstärkt werden, damit die Juden das Heil erlangen können, wie es JESUS im 
Johannes-Evangelium Kap. 14 Vers 6 uns selber sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt 
zum Vater, als nur durch mich“
Besonders im Kampf gegen das eigene Volk engagiert sich der Bildungsreferent der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, 
ein gewisser Herr Wagner, der vom Kindergarten bis zum Seniorenheim, die Menschen gegen nationale Deutsche aufhetzen will.
Dabei sollte die Liebe zum eigenen Vaterland die Pflicht eines jeden Christen sein, wie uns der Heilige Kirchenvater Augustinus 
klar mit folgenden Zitat von ihm aufzeigt: „ Größer noch als gegenüber den Eltern, steht die Liebe zum Vaterland.“
Bezeichnend für die linkslastigen Elemente in den beiden Kirchen ist die Aussage eines David Begrich vom Magdeburger Verein 
„Miteinander“; der die Lebensschützer, die sich für die „Märsche für das Leben“ engagieren; als rechtslastig hinstellen. 
Somit stellen sich Leute wie Herr Begrich auf die Seite der antichristlichen Abtreibungsbefürworter.
Trotz der linksorientierten evangelischen und katholischen Amtskirchen dürfen wir, die engagierten nationalen Christen, uns 
nicht einschüchtern und entmutigen lassen.
Mit Hilfe des VATERS und des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES werden nationale Christen weiterhin unbeirrt und mutig 
für ein christliches Deutschland kämpfen.

 

Nationale Aktivisten helfen Obdachlosen

Nachdem im vergangenen Jahr die Hilfsbemühungen nationaler Aktivisten, obdachlosen Menschen 
in Regensburg zu helfen, durch den CSU-Stadtrat Troidl und Chef des Strohhalm-Vereins verhindert 
wurden, spendeten kurz vor Weihnachten Nationalisten aus dem Raum Regensburg 125,00 Euro an die 
Heilsarmee. Die Heilsarmee setzt sich in allen deutschen Großstädten für Obdachlose und Hilfsbedürftige 
ein. Gerne hätten wir auch  in diesem Jahr hilfsbedürftigen Menschen in Regensburg geholfen, aber nach 
den negativen Erfahrungen im letzten Jahr und der diesbezüglichen Hetzkampagne der etablierten Regensburger 
Medien glaubten die Organisatoren der Hilfskampagne nicht mehr daran, dass man in Regensburg eine gemeinnützige 
Organisation finden kann, die die Spende annehmen würde. Daher entschied man sich, die gesammelten Gelder 
einer überregionalen Hilfsorganisation, wie der Heilsarmee, die bedürftige Menschen in Deutschland betreut, 
zukommen zu lassen.

 Danke Schweiz! Minarettverbot auch bei uns!

Mit dem deutlichen Votum der Schweizer Bürgerinnen und Bürger am 29. November 2009 für ein 
Minarettverbot in ihrem Land haben die Eidgenossen der zunehmenden Islamisierung Europas den 
Kampf angesagt und dadurch  ein politisches Erdbeben ausgelöst.
Obwohl die etablierten islamophilen Schweizer Parteien und Medien massiv gegen die 
Minarett-Verbot-Initiative gewettert hatten. Noch einen Tag vor der Abstimmung wurde den Schweizern 
durch „seriöse“ Umfragen weisgemacht, dass eine große Mehrheit die Minarett-Verbot-Initiative nicht 
unterstützen würde. Einen Tag später, am 29. November 2009, ergab sich aber ein ganz anderes Bild. 
Eine klare Mehrheit der Schweizer, nämlich 57 Prozent stimmten für ein Minarett-Verbot. Mit bis zu 
70 Prozent war die  Zustimmung in den deutschsprachigen Kantonen am höchsten.
Das Entsetzen bei den islamfreundlichen „Gutmenschen“ in der Schweiz und in ganz Europa war natürlich 
groß. Auch in den islamischen Ländern, insbesondere in der Türkei, war die Empörung über die angeblich 
so intoleranten Schweizer dementsprechend. Zwar pochen die islamischen Länder ständig  auf das Recht 
der freien Religionsausübung für ihre Glaubensbrüder in Europa, gleichzeitig gestehen sie dies aber der 
christlichen Minderheit in ihren Ländern nicht zu. So dürfen in der Türkei keine neuen Kirchen gebaut 
werden und in allen moslemischen Ländern werden die Christen schikaniert und unterdrückt.
Das Verbot von Moscheen und Minaretten ist auch kein unzumutbarer Eingriff in das Recht auf freie 
Religionsausübung. Denn um beten zu können, benötigten die Moslems in den letzten 30 Jahren  hier 
in unserem  Lande auch  keine Groß-Moscheen und Minarette. Erst seit einigen Jahren, nachdem die 
Moslems, dank einer verfehlten Einwanderungspolitik, immer stärker wurden, fordern sie aus politischen 
Gründen den Bau von Moscheen, denn jede Moschee und jedes Minarett soll den Machtanspruch des 
Islam hier in Deutschland  verdeutlichen.
Gegen diese machtpolitischen Bestrebungen vieler Moslems werden sich die noch denkenden, verantwortungs-
bewussten, christlichen  und anständigen Deutschen zunehmend zur Wehr setzen. Dies belegen auch jüngste 
Umfragen, nach denen über 70 Prozent der Deutschen der zunehmenden Islamisierung unseres Landes 
ablehnend gegenüberstehen.

Deshalb Nein zu Moscheen und Minaretten in Deutschland!


Wörther Bürgermeister Rothfischer rückt Aussagen im Wochenblatt 

zu Recht.


In einem Artikel des Regensburger Wochenblattes vom 21.Oktober 2009 wird der Wörther Bürgermeister 
Anton Rothfischer (Freie Wähler) mit den Worten zitiert: „ Die Wörther Bürger sollten Willi Wiener 
( Anm. d. Redaktion Sprecher der Bürgerinitiative „Stoppt den Moscheebau – Nein zu Islamierung und
Überfremdung von Regensburg“ und NPD-Kreisvorsitzender und wohnhaft in Wörth a. d. Donau) stärker 
entgegentreten.“ In dem Artikel soll Bürgermeister Rothfischer bedauert haben, dass dies in Wörth bisher 
nicht der Fall gewesen sei. Die Redaktion der Freien Nachrichten Regensburg hat sich daher erlaubt, bei 
dem Wörther Bürgermeister bezüglich des Zeitungsartikels des Wochenblatt-Journalisten Christian Eckl 
nachzufragen. Bürgermeister Rothfischer bezeichnet die ihm zugeschriebenen Äußerungen als völlig aus 
dem Zusammenhang gerissen wiedergegeben.  Herr Wiener selbst äußerte sich gegenüber dem 
Freien Nachrichten Regensburg mit folgenden Worten: „Ich glaube, dass Herr Rothfischer die Aussagen 
in der Form  wie sie in der Zeitung stehen, nicht gemacht  hat. Herr Rothfischer hat sich mir gegenüber 
bisher immer korrekt verhalten.  Ich glaube eher, dass Herr Eckl aus persönlichen Gründen versucht, in 
meiner  Heimatstadt, Hass gegen mich zu schüren. Dies wird ihm aber nicht gelingen, da der Großteil der 
Wörther Bürgerinnen und Bürger diese primitiven Spielchen des Herrn Eckl durchschaut. Besonders abartig 
finde ich es, dass sich Herr Eckl bei Herrn Rothfischer über meine Eltern erkundigte. Dies ist Schnüffelei auf 
niedrigstem Niveau.“ Auch unsere Redaktion vermutet persönliche Motive des Herrn Eckl. Schließlich sah sich 
das Wochenblatt erst vor kurzer Zeit veranlasst eine Darstellung des Herrn Wiener abzudrucken, die sich 
kritisch mit einem Artikel des Herrn Eckl auseinandersetzte.

Nationale Christen beteiligen sich am Gebetszug der Lebensschützer 

in München

Mitglieder der Aktionsgemeinschaft Christen für Deutschland aus München und Regensburg beteiligten sich 
am Samstag, 24. Oktober 2009 an dem Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ der Lebensschutzorganisation 
EuroProLife, mit dem  gegen den Massenmord an ungeborenen Kindern in München demonstriert wurde. Nur 
unter einem massiven Polizeiaufgebot konnte der Gebetszug friedlicher Christen in der  Innenstadt durch-
geführt werden. Immer wieder versuchten linkskriminelle Chaoten Teilnehmer des Gebetszuges anzugreifen 
und den Marsch zu verhindern. Mit ihrem Krawall und Gebrüll gegen friedliche, tolerante Lebensschützer 
zeigten die Linksextremisten (anwesend waren auch einige linkskriminelle Chaoten aus Regensburg) am 
24.Oktober 2009 wieder einmal deutlich ihre menschen- und christenfeindliche Einstellung. Warum dann 
viele CSU-Vertreter, wie z.B. Regensburgs Oberbürgermeister Schaidinger und viele Kirchenvertreter, 
wie Regensburgs Bischof Gerhard Ludwig Müller bei sog. Anti-Rechts-Demos gemeinsam mit solchen 
Christenhassern auf die Straße gehen, ist für aufrichtige Christen nicht mehr zu begreifen. 
Leider haben auch manche Vertreter christlich-konservativer Gruppierungen, wie einige EuroProLife-Funktionäre 
nicht  wirklich begriffen, was die Stunde geschlagen hat. Mit nutzlosen Abgrenzungsversuchen gegenüber 
nationalen Christen, wie am 24. Oktober leider auch  geschehen, versucht man wohl die Linksradikalen zu 
beschwichtigen. Das ist aber naives Wunschdenken, denn die politische Linke wird alle Einstellungen bekämpfen, 
die nicht ihrem Weltbild entspricht. Deshalb werden heutzutage Nationalisten, die sich für ihr Land und gegen 
Überfremdung engagieren, genauso bekämpft wie christliche Konservative, die gegen Abtreibung, Homo-Ehe oder 
Islamisierung eintreten.
Deshalb ist es wichtig, dass die Abgrenzung zwischen nationalen Parteien und Gruppierungen  und christlichen 
Gruppierungen, die im Grunde für die gleichen Ziele  kämpfen, überwunden wird. Denn gemeinsam (Nationalisten 
und konservative Christen zusammen) könnte der linke Zeitgeist überwunden werden.

 

Trotz linkem Straßenterror
Demonstration  gegen Moscheebau 

in Regensburg durchgesetzt

Trotz massiven Terrors durch Linkskriminelle versammelten sich fast 200 aufrechte 
deutsche Frauen und Männer, um ihren Protest gegen den geplanten Moscheebau 
kundzutun. Am Protest hätten sich sicher noch mehr aufrechte Regensburger Bürgerinnen 
und Bürger beteiligt, aber aufgrund linksextremistischer Krawallmacher und der Untätigkeit 
der eingesetzten Polizeikräfte gelang es vielen anständigen Bürgerinnen und Bürger nicht, 
bis zum Treffpunkt am Fürst-Anselm-Park durchzukommen, wie mir inzwischen zahlreiche 
Bürgerinnen und Bürger mitteilten. Ein 57jähriger Mann  wurde wegen seinem islamkritischen 
Plakat von Linkskriminellen angegriffen und dabei sein Plakat zerstört. Aber anstatt dass die 
Polizei die Täter verfolgte um diese festzunehmen, wurde der 57jährige von den eingesetzten 
Polizisten durchsucht und wegen eines völlig harmlosen Taschenmessers festgenommen. Die 
Täter lässt man laufen, das Opfer wird festgenommen. So sieht die Realität des Rechtsstaates 
in Regensburg im Jahre 2009 aus.
Erst nachdem es der Polizei nach langem Zögern gelungen ist, eine größere Gruppe unserer 
Teilnehmer sicher vom Bahnhof zum Fürst-Anselm-Park zu geleiten, setzte sich der Demonstrationszug  
in Richtung Altstadt in Bewegung. In dieser Zeit hatten Linkskriminelle im Bereich Obermünsterstraße 
Polizisten mit Steinen, Flaschen und Zaunlatten angegriffen. Dabei wurden drei Polizeibeamte verletzt 
und  mehrere Polizeifahrzeuge demoliert und ein Container angezündet.  Nur wenige Meter nach Abmarsch 
aus dem Fürst-Anselm-Park wurden die Teilnehmer unserer Kundgebung durch linke Straßenterroristen mit 
schweren Pflastersteinen und Flaschen beworfen. Gott sei Dank wurde niemand von den Teilnehmern getroffen. 
Aber dieser Vorfälle zeigen wieder einmal deutlich, dass diese sog. Gutmenschen schwerste Verletzungen bei 
Polizeibeamten und politisch Andersdenkenden billigend in Kauf nehmen. Aufgrund einer illegalen Blockade 
linker Chaoten wurde der Marsch umgeleitet und es ging weiter in Richtung Arnulfs- und Bismarckplatz. 
Damit wurde unsere Demonstrationsroute sogar um einiges verlängert als ursprünglich geplant. An diesen 
Plätzen konnten zahlreiche Touristen und die anständigen Bürgerinnen und Bürger von Regensburg eindeutig 
sehen, wie wir friedlich durch die Straßen zogen, während das linke Pack ihre dümmlichen Parolen grölte. 
Der Demonstrationszug stoppte nach einer Blockade linker Krimineller im Bereich der Thundorferstraße. Hier 
zeigte sich dann der totale Unwillen der Polizeiführung, diese gesetzwidrige Blockade zu beenden. Damit 
hat  die Polizei vor Straftätern kapituliert, denn eine Blockade einer genehmigten und erlaubten Demonstration 
stellt den Straftatbestand der Nötigung dar. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, verzichteten wir auf 
unseren Weitermarsch zum Juan d`Austria-Denkmal und setzten unsere Kundgebung in der Thundorferstraße 
mit der Rede des BIA-Stadtrats aus München, Karl Richter fort. Richter, der einige Jahre in Regensburg wohnte, 
griff dabei die  etablierten Parteien in Regensburg scharf an, weil sie der Islamisierung der Stadt Vorschub 
leisteten. Nach Beendigung der Rede des Kommunalpolitikers Richters und noch ein paar Worte von meiner 
Seite ging es dann wieder Richtung Bahnhof, dort wurde die Veranstaltung beendet.
Fazit aus der Protestkundgebung vom Samstag, 3. Oktober 2009 gegen den Moscheebau.
Trotz der massiven Ausschreitungen von Linksextremisten ist es uns gelungen, den Marsch in die Altstadt 
durchzusetzen und damit einen Teilerfolg zu erzielen. Lediglich das Juan d` Austria-Denkmal konnten wir 
dank fehlenden Willens der Polizei nicht erreichen. Politisch gesehen war unsere Kundgebung aber ein voller 
Erfolg.

- Durch unsere Kundgebung wurde das Thema Moscheebau und die Islamisierung  der Domstadt in allen 
  regionalen und überregionalen Medien thematisiert. Somit können wir bei der schweigenden Mehrheit der  
  Regensburger Bürgerinnen und Bürger, die sich verständlich aus Angst vor Repressionen und linkem Terror  
  nicht an der Demo beteiligt hatten, mit unserer Unterschriftenaktion gegen den Moscheebau noch mehr 
  als bisher schon,  mobilisieren.

- Hat unsere Kundgebung gezeigt, dass die sog. bürgerlichen Gutmenschen am Samstag,  den 
  3. Oktober 2009 gemeinsame Sache gemacht haben mit einem vorbestraften Altkommunisten Ernst Grube 
  und anderen Linkskriminellen. Die Initiatoren der antideutschen und antichristlichen Gegendemo von DGB, 
  Soziale Initiative, BDKJ aber auch Oberbürgermeister Schaidinger (CSU), Bürgermeister Weber (CSU) und 
  Wolbergs (SPD), ebenso Bischof Gerhard Ludwig Müller und Domprobst Gegenfurtner und die regionalen Medien 
  wie Mittelbayerische Zeitung, Donau-Post und Wochenblatt tragen eine politische und 
  propagandistische Mitschuld für die Ausschreitungen linker Chaoten, auch wenn dies die Initiatoren und  
  die Presse jetzt gerne herunterspielen möchten.

Da wir uns weder von linken Straßenterroristen noch von selbsternannten Gutmenschen einschüchtern lassen, 
wird in den nächsten Monaten eine Fortsetzungsdemonstration folgen. Mal sehen, wie lange es sich eine CSU 
und ein Bischof Müller leisten können, mit linken Chaoten gemeinsam gegen aufrichtige Bürgerinnen und Bürger  
zu marschieren. 

In diesem Sinne: Nein zu Moscheebau, Islamisierung, Überfremdung und linker Gewalt.

Ich möchte mich recht herzlich bedanken bei allen Bürgerinnen und Bürgern die trotz der Gewalt, Hetze und 
Repressionen wirklich Zivilcourage gezeigt und an der Anti-Moscheebau-Demonstration teilgenommen haben.

Dank sagen möchte ich dem Münchner BIA-Stadtrat Karl Richter für seine hervorragende Rede, sowie folgenden 
Parteien und Organisationen für Ihre Unterstützung:
Den NPD-Kreisverbänden Regensburg, Cham-Schwandorf, Neumarkt-Amberg und Weiden-Tirschenreuth, sowie  
Freies Netz Süd, Kameradschaft  Urd & Skult, Widerstand Tirschenreuth, Widerstand Schwandorf, 
Bayerischer Wald, Amberg und Straubing und der Aktionsgemeinschaft „Christen für Deutschland“

Willi Wiener
Sprecher der Bürgerinitiative „Stoppt den Moscheebau – Gegen die Islamisierung und Überfremdung 
von Regensburg“

Schallende Ohrfeige für Bischof Müller

In einer mehr als lächerlichen  Aktion versuchte das Bistum Regensburg, 
die für den 3. Oktober 2009 geplante Protestkundgebung gegen den 
Moscheebau zu verhindern, indem sie die Stadt Regensburg zu einem 
Verbot der Kundgebung zwingen wollte. Aber sowohl das Verwaltungsgericht 
Regensburg als auch in letzter Instanz der Bayerische Verwaltungsgerichtshof 
in München haben das antidemokratische Begehren des Bistums in ihrer 
Urteilsbegründung eindeutig zurückgewiesen und somit findet die Kundgebung 
wie geplant statt. Die Gerichtsurteile sind eine schallende Ohrfeige für Bischof Müller.  
Daher jetzt erst Recht am 3. Oktober 2009 auf nach Regensburg. Zeigen wir 
Bischof Müller und den übrigen antideutschen Elementen die Rote Karte.

 

Aufruf zur Demonstration in Regensburg 

am 3. Oktober 2009

 
Für den Erhalt der christlich-abendländischen 

Kultur - Nein zum Moscheebau!


Die ehemalige Reichsstadt Regensburg zählt zu den ältesten deutschen 
Städten. Wie in zahlreichen anderen deutschen Städten, ist nun auch in 
Regensburg die über eintausend Jahre alte deutsche Kultur bedroht. Die 
Kultur und Werte des deutschen Volkes beruhen  einerseits auf christlichen 
Werten, andererseits aber auch auf unseren heidnisch-germanischen 
Ursprüngen (Freiheitsbegriff, Ehre usw.) Seit über zwei Jahrhunderten 
befindet sich diese Kultur im Würgegriff des Liberalismus. Da der 
Liberalkapitalismus  an Kultur und Werten nicht interessiert ist, sondern nur an 
Profit. Deshalb wurden Millionen billiger Fremdarbeiter in unser Land gelassen. 
Diese stammen hauptsächlich aus islamischen Ländern.  Dass diese Einwanderer  
nun immer mehr Rechte fordern und in ihren Forderungen immer dreister werden, 
war  absehbar. So provozieren die radikalen  Islamisten, die unter dem Namen 
„Arabisch-Islamischer Kulturverein“ den Moscheebau planen, mit folgender Aussage: 
„ Am liebsten würden wir unsere Moschee neben dem Dom bauen.“.  Mit solchen 
Äußerungen machen diese Leute deutlich, dass sie mit Hilfe der moslemischen Einwanderer 
Regensburg und ganz Deutschland im Namen Allahs und Mohammeds erobern 
wollen. Außerdem gehen sie nun sogar gegen Denkmäler vor, die Personen gewidmet sind, 
die sich in den vergangenen Jahrhunderten im Abwehrkampf gegen den Islam bewährten. 
In Regensburg betrifft dies die Statue des Juan d`Austria, der im Jahre 1571 bei der Seeschlacht 
von Lepanto eine osmanische Flotte vernichtete. Da stellt sich die Frage, wann weitere Helden 
des islamischen Abwehrkampfes wie Karl Martell usw. von den Moslems an den Pranger gestellt 
werden.
Diesen irrwitzigen Plänen der Moslems  müssen wir uns jetzt, egal ob deutscher Christ, 
Heide oder Atheist, ob Nationalkonservativer oder Nationaler 
Sozialist, ob Skinhead oder Autonomer Nationalist,  mit allen 
Mitteln entgegenstellen.
 
Es geht schließlich um die Zukunft unseres deutschen Volkes.

Wie üblich bei solchen Demonstrationen, ruft der antideutsche Mob zu Gegendemonstrationen 
auf. 
Dabei beteiligen sich bei der Gegendemo Gruppen und Parteien, die sich selbst als christlich 
bezeichnen, wie die CSU und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), ebenso 
natürlich zahlreiche kommunistische Organisationen wie VVN, DKP und die Linke.
Der antideutsche Pöbel kündigt bereits an die Protestkundgebung deutscher Patrioten und 
Nationalisten am 3. Oktober mit allen Mitteln verhindern zu wollen
Daher unsere  Bitte als Veranstalter, je mehr Personen  an unserer Kundgebung teilnehmen, 
desto  eher gelingt es auch uns, die Demonstration  durchzusetzen.
Deshalb kommen Sie am Samstag, den 3. Oktober 2009 nach Regensburg. Überlassen wir 
Regensburg, die Hauptstadt der Oberpfalz  und immerhin die fünftgrößte Stadt Bayerns nicht 
den Islamisten, Ausländern, Liberalkapitalisten und dem roten Pack.
Daher am Samstag, 3. Oktober 2009
Auf nach Regensburg. Beginn der Demo 14:30 Uhr Park gegenüber dem Bahnhof. 
Weitere Infos unter: 
e-post: info@freie-nachrichten-regensburg.de und Info-Tel: 0170-8783141.

 
Veranstalter: Bürgerinitiative „Stoppt den Moscheebau – Nein zur Islamisierung 
und Überfremdung von Regensburg“

Unterstützt wird diese Demonstration  von zahlreichen NPD-Kreisverbänden, Freien Nationalisten 
aus dem In- und Ausland, wie dem Freien Netz Süd und der Aktionsgemeinschaft 
„Christen für Deutschland“

P.S. Auch wenn wir gegen die Islamisierung sind, sind wir deswegen noch lange nicht 
Freunde des Zionismus. Daher sind Israel-Fahnen auf der Kundgebung unerwünscht.

Letzte wichtige Informationen vor der 

Demonstration  gegen den Moscheebau 

am Samstag, 03.Oktober 2009


Die Versammlungsbehörde hat folgende Auflagen für die Kundgebung erlassen:
 

- Die Teilnehmer dürfen keine Springerstiefel, Bomberjacken und militärische 
  Kopfbedeckungen tragen.
- Die Versammlungsteilnehmer dürfen keine Embleme, Tätowierungen, 
  Bekleidungsstücke und Transparente mit sich führen mit den Aufschriften:  
  NS, NSD, NSDAP; SS, SA, ACAB, 14, 18, 28, 88 sowie keine Reichskriegsfahnen 
  und Keltenkreuzfahne, ebenso gilt dies für Nationalen Widerstand und Deutscher  
  Widerstand.
- Fahnenstangen, Transparentstangen dürfen eine max. Länge von 1,5 m und einen
  Durchmesser von max. 2 cm haben.
- Erkennbar betrunkenen Personen ist die Teilnahme an der Veranstaltung nicht  
  gestattet. Der Alkoholkonsum während der Veranstaltung ist untersagt.
- Das Mitführen von Tieren, insbesondere Hunden, während der Versammlung ist
  untersagt.
- Das Mitführen von Glasflaschen  oder gefüllte bzw. teilweise gefüllte Dosen ist
  nicht gestattet.
Bitte beachten: Das Mitführen von Pfefferspray und sonstiger ansonsten legaler 
Selbstschutzmittel ist bei einer öffentlichen Versammlung nicht gestattet.
Bitte auch das Vermummungsverbot beachten.

Wichtig: Der Veranstalter bittet um eine rechtzeitige Anreise zur Kundgebung. 
Beginn: 14:30 Uhr Fürst-Anselm-Park gleich gegenüber dem Bahnhof.

Bei Problemen bei der Anreise oder mit Polizeibeamten bitte folgende Telefon-Nr:

0170-8783141 anrufen.

 

Aufruf der Aktionsgemeinschaft „Christen für Deutschland“

zur Demonstration in Regensburg am 3. Oktober 2009

Für den Erhalt der christlich-abendländischen Kultur – Nein zum Moscheebau!

Radikale Islamisten, die unter dem Namen „Arabisch-Islamischer Kulturverein“ firmieren, planen 
den Bau einer Großmoschee in Regensburg. Mit Provokationen wie mit folgender Äußerung: 
„ Am liebsten würden wir unsere Moschee neben dem Dom bauen.“,  machen diese Leute deutlich, 
dass sie mit Hilfe der moslemischen Einwanderer Regensburg und ganz Deutschland im Namen Allahs 
und Mohammeds erobern wollen.
Diesen Plänen müssen sich jetzt alle traditionsbewussten  Christen entgegenstellen. Wie üblich bei 
solchen Demonstrationen, ruft der antideutsche und antichristliche  Mob zu Gegendemonstrationen auf. 
Es beteiligen sich an  der Gegendemo unbegreiflicherweise auch Gruppen und Parteien, die sich selbst als 
christlich bezeichnen, in Wirklichkeit aber antichristlich agieren, wie die CSU,  und der Bund der Deutschen 
Katholischen Jugend (BDKJ). Leider rufen auch Bischof Gerhard Ludwig Müller und Domprobst Gegenfurtner 
zur Teilnahme an  dieser proislamischen Gegendemo auf. Dabei marschieren diese Linkskatholiken Hand in Hand 
mit den gottlosen   Kommunisten der Linken und DKP.
Der antideutsche und antichristliche Pöbel kündigt bereits an die Protestkundgebung am 3. Oktober mit allen 
Mitteln verhindern zu wollen. Mit Blockadeaktionen  ist also zu rechnen.
Daher unsere  Bitte, je mehr Personen  an der Anti-Moschee-Kundgebung teilnehmen, desto eher gelingt es  auch, 
die Protestkundgebung durchzusetzen. Überlassen wir Regensburg, die Hauptstadt der Oberpfalz  und immerhin die 
fünftgrößte Stadt Bayerns nicht den Islamisten und dem roten Pack.
Kämpfen wir wie ein Karl Martell, Juan d´Austria  und die vielen anderen Christen in den vergangenen Jahrhunderten 
für den Erhalt unserer christlich-abendländischen Kultur.
Daher am Samstag, 3. Oktober 2009 auf nach Regensburg. 
Gott schütze unser geliebtes deutsches Vaterland.


Hetz-Kampagne des Regensburger Wochenblattes 

kläglich gescheitert!

Mit üblen Unterstellungen versuchte das Regensburger Wochenblatt dem Anmelder 
der Anti-Moschee-Kundgebung vom 3. Oktober 2009 Willi Wiener seine christliche Einstellung 
abzusprechen. Herr Wiener drohte daraufhin dem Wochenblatt mit einer Klage vor Gericht, 
sollte seine Gegendarstellung nicht abgedruckt werden. Kleinlaut gab das Regensburger 
Wochenblatt nach und veröffentlichte in Ihrer Ausgabe vom 2. September 2009 die 
Gegendarstellung in Form eines Leserbriefes. Herr Wiener machte gegenüber unserem 
Internetportal deutlich, dass er sich auch in Zukunft gegenüber Lügen und Verleumdungen 
der örtlichen Medien mit allen Mitteln zur Wehr setzen werde.
Die Gegendarstellung von Herrn Wiener im Regensburger Wochenblatt vom 2. September 2009 
finden Sie hier

Von CSU bis DKP: Am 3. Oktober Aufmarsch der 

Antideutschen und Antichristen.

Am 3. Oktober 2009 wird in Regensburg wieder einmal der antideutsche und antichristliche 
Pöbel gegen anständige deutsche Frauen und Männer auf die Straße gehen. An dem Aufmarsch 
der Unanständigen werden sich diesmal Gruppen und Parteien vom BDKJ und CSU bis hin zu 
linksextremen Gruppen und Parteien, wie dem VVN und der Deutschen Kommunistischen Partei 
(DKP) beteiligen. Dass die Regensburger CSU ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit und 
am Todestag von Franz Josef Strauß gemeinsam mit Kommunisten aufmarschiert ist eine schallende 
Ohrfeige für alle aufrichtigen Antikommunisten, die jahrzehntelang die rote Diktatur der DDR bekämpften. 
Genauso beschämend ist es, dass sich angebliche Christen, wie die Regensburger „Christsozialen“ und 
der Bund der Katholischen Jugend Deutschlands für den Moscheebau einer radikal-islamischen Gruppierung 
wie dem Arabisch-Islamischen Kulturverein einsetzen und mit gottlosen Kommunisten Hand in Hand 
marschieren.
Sicherlich gehört heute in diesem geistig-umerzogenen und von roten Medienhetzern beherrschten 
Land sehr viel Mut dazu, auf die Straße zu gehen und für die christlich-abendländischen Werte einzutreten. 
Aber umso wichtiger ist es, dass die wirklich anständigen Bürgerinnen und Bürger auf die Straße gehen und 
den volksfeindlichen Elementen von CSU bis DKP entschlossen entgegentreten, ansonsten wird Deutschland 
seine letzten christlich-abendländischen Wurzeln endgültig verlieren und entweder in einer gottlosen Anarchie 
untergehen oder von den Moslems erobert werden. 
Wollen Sie wirklich eine solche Zukunft für Regensburg und Deutschland? 
Wenn nicht, dann beteiligen Sie sich an der Protestkundgebung gegen Moscheebau und 
Islamisierung am Samstag, 3. Oktober 2009 in Regensburg, Treffpunkt 14:30 Uhr 
Fürst-Anselm-Park (gegenüber dem Bahnhof)

 

Schreibt das Regensburger Wochenblatt die 

Wahrheit?

Je näher die geplante Anti-Moscheebau-Kundgebung am 3. Oktober 2009 rückt, 
desto unwahrer werden die Berichte in den regionalen Systemmedien. Bestes 
Beispiel ist der Bericht des Regensburger Wochenblattes vom 26. August 2009. 
In dem Artikel „Rechter Glaube – Willi rettet das Abendland“ unterstellt  der 
Wochenblatt-Redakteur Christian Eckl, der Anmelder der Protestkundgebung Willi Wiener 
aus Wörth würde seinen christlichen Glauben aus politischen Gründen nur vortäuschen. 
Dies ist eine plumpe Unterstellung. Willi Wiener erklärte gegenüber unserer Zeitung: „ Ich bin 
katholisch getauft und habe die Firmung erhalten. Ich gehöre der Katholischen Kirche ohne 
Unterbrechung an. Ich sehe mich als praktizierender traditioneller Katholik, der regelmäßig am 
Sonntag in einer Regensburger Kirche den Gottesdienst besucht.“  In dem Zeitungsbericht versucht 
Wochenblatt-Mitarbeiter Eckl mit einem über fünf Jahren alten Bild, wie uns Herr Wiener mitteilte, 
seine abstrusen Unterstellungen zu belegen. Das Bild zeigt Herrn Wiener während 
einer Veranstaltung mit einem Irminsul T-Hemd. Herr Eckl behauptet nun, bei der Irminsul handelt 
es sich um den keltischen Kriegsgott Irmin, der mit dem Christentum nichts zu tun habe.
Hier stellt sich die Frage, ob Herr Eckl nicht richtig recherchiert hat oder böswillig handelt.
Bei der Irminsul handelt es sich nicht um ein keltisches Symbol, sondern um ein germanisches. 
Außerdem gibt es in der keltischen Göttermythologie keinen Kriegsgott Irmin. Auch ist die Existenz 
eines germanischen Gottes namens Irmin umstritten. Die Irminsul ist vielmehr  ein altsächsisches 
Hauptheiligtum und symbolisiert den Weltenbaum der germanischen Mythologie. Außerdem 
verschweigt Herr Eckl den Wochenblatt-Leserinnen und Lesern, dass es zwischen Irminsul und 
Christentum sehr wohl einen Zusammenhang gibt.
Die Irminsul wurde durchaus im frühen Christentum verwendet.  So findet man sie in 
zahlreichen Kirchen, u.a. in  der Fuldaer Michaelskirche.

Zentralsäule in der Krypta der         Zeichnung des Taufsteins in der Kirche von Rieseby bei Eckernförde.   

Michaelskirche                             Im Schaft eine Gabelbaumdarstellung zwischen zwei Kreuzen,

in Fulda, entstanden um das          die an die Irminsul erinnert. Entstanden ist dieses Werk um 1220

Jahr 820

Fuldaer Michaelskirche                    Taufstein

Quelle: Josef Schalckenbach,   Verlag Parzeller                   Quelle und Autor: Marianne Klement-Speckner, Hamburg, 1997
& Co., Fulda 2. Auflage 1950                                             Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation
Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation
Die Originaldatei finden Sie hier
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Mit der Verwendung heidnischer  Symbole wollten die frühen Christen zeigen, dass in dem Glauben 
unserer germanischen Vorfahren der Christusglaube bereits keimhaft vorhanden war. Dies belegt 
auch ein Zitat des Kirchenlehrers Augustinus (354 - 430), der dazu erklärte: „ Was man gegenwärtig die 
christliche Religion nennt, bestand schon bei den Alten und fehlte nicht in den Anfängen des 
Menschheitsgeschlechtes, bis Christus im Fleische erschien, von wo an die wahre Religion, 
die schon vorher vorhanden war, den Namen der christlichen erhielt.“ Aufgrund dieser Aussage 
des Heiligen Kirchenlehrers Augustinus können Herr Wiener und Co. sehr wohl heidnische Symbole 
verwenden und trotzdem gläubige Christen sein. Dazu erklärt Herr Wiener unserer Zeitung gegenüber: 
„ Mit der Verwendung vorchristlicher  Symbole und der Teilnahme an germanischen Festen, wie 
Sonnwendfeiern; erweise ich unseren germanischen Vorfahren den Respekt, den sie verdienen.“
Außerdem, würden alle Christen eine strikte Trennung von christlichen und heidnischen Symbolen 
vornehmen, dann dürften zur Weihnachtszeit in den Kirchen keine Christbäume mehr stehen und zur 
Osterzeit müssten die Osterhasen und Ostereier verbannt werden.
Diese Beispiele zeigen deutlich, dass es Herrn Eckl nicht um eine wahrheitsgemäße Berichterstattung, 
sondern um nichtbelegbare Unterstellungen und Diffamierungen ging, mit dem Hintergedanken, einen 
Keil ins christlich-patriotische Lager zu treiben.
Deshalb ist es wichtig, dass am 3. Oktober 2009 aufrichtige und traditionsbewusste Christen die 
Anti-Moschee-Kundgebung mit ihrer Teilnahme unterstützen.
Herr Wiener hat inzwischen angekündigt, vom Regensburger Wochenblatt eine Gegendarstellung
zu verlangen.

Antideutsche und Islamisten planen Demo gegen 

Moscheebau-Gegner.

 Wie nicht anders zu erwarten, wird der antideutsche Pöbel von Linksextremisten, 
Gewerkschaftern, linkskatholischen und antichristlichen  Gruppen bis hin zu radikalen 
Islamisten eine Gegendemo zur geplanten Protestkundgebung der Moscheebau-Gegner 
am 3. Oktober 2009 veranstalten  Die Veranstalter der Protestkundgebung unter dem 
Motto: „ Für ein christliches Regensburg und Deutschland – Nein zum Moscheebau“ sehen 
den Aufmarsch des „Gutmenschen-Mobs“ sehr gelassen entgegen. Mit dem Zeitungsartikel 
in der Regensburger Rundschau vom 19. August 2009 machten die volksfeindlichen Gruppen 
eigentlich nur kostenlose Werbung für das Anliegen derjenigen aufrichtigen Deutschen, die 
sich für den Erhalt des christlichen Abendlandes einsetzen. Daher muss jetzt für alle aufrechten 
Patrioten, Nationalisten und traditionsbewussten  Christen die Devise lauten: 
„Am Samstag, 3. Oktober 2009, sagen wir gemeinsam Nein zum Moscheebau in Regensburg.“

Regensburg: Sind Oberbürgermeister Schaidinger 

und Bürgermeister Weber Betrüger?

In Ihrer Ausgabe vom 19. August 2009 berichtet die Regensburger Rundschau darüber, 
dass sechs ehemalige und aktuelle Mitglieder der Regensburger CSU ihre beiden „Parteifreunde“, 
den Regensburger Oberbürgermeister Schaidinger und Bürgermeister Weber, wegen 
„bandenmäßigen und gewerbsmäßigen Betruges“ bei der Staatsanwaltschaft Regensburg 
angezeigt haben. Schaidinger und Weber wird vorgeworfen, über Jahre hinweg keine 
Mandatsbeiträge, wie sie die CSU-Satzung für alle Mitglieder die ein öffentliches Amt bekleiden, 
eigentlich vorsieht, an den Kreisverband abgeführt zu haben.
Wie hoch die fehlenden Beiträge sind, ist derzeit nicht bekannt.
Mit dieser jüngsten Affäre haben die Herren Schaidinger und Weber erneut bewiesen, dass sie 
für Regensburg schon lange nicht mehr tragbar sind.

 

So ungerecht ist unser Land

CSU-Landtagsabgeordneter von Lerchenfeld kassiert Subventionen,
während in Regensburg immer mehr Menschen auf die Tafel 

angewiesen sind.

Etablierte Politiker schwafeln zwar ständig von sozialer Gerechtigkeit, aber wie weit unser Land davon 
entfernt ist zeigt, dieses konkrete Beispiel. Der CSU-Landtagsabgeordnete Philipp Graf von und zu Lerchenfeld
erhält neben seinem üppigen Gehalt als Abgeordneter von mehreren tausend Euro im Monat als Gutsbesitzer 
aus Brüssel jährlich noch Subventionen von bis zu 145.000 Euro (Wochenblatt-Ausgabe vom 12. August 2009) 
während viele Milchbauern um ihre Existenz kämpfen müssen. Daneben ist der vielbeschäftigte „Volksvertreter“ 
auch noch im Aufsichtsrat der Krones AG tätig. Ob er dieses Amt als Ehrenamt ausübt, ist zu bezweifeln.
Auf der anderen Seite sind lt. Bericht der Regensburger Rundschau vom 12. August 2009 immer mehr 
Regensburger Bürgerinnen und Bürger auf die Hilfe der „Regensburger Tafel“ angewiesen, um überhaupt noch 
ihren Lebensunterhalt sichern zu können. Lt. Angaben der Tafel nutzen inzwischen 500 Familien die Möglichkeit 
für 1 Euro die Woche Lebensmittel zu kaufen. Als Oberheuchler betätigt sich dabei wieder einmal der Regensburger 
Bürgermeister Wolbergs (SPD), der zwar in der Regensburger Rundschau die zunehmende Armut in der Domstadt 
beklagt, andererseits aber verschweigt, dass seine Partei, nämlich die SPD für diese zunehmende Verarmung 
mitverantwortlich ist.

 

Interessante Veranstaltung des patriotischen Stammtisches

Regensburg zum Thema politische Morde

Am vergangenen Sonntag, den 2. August 2009 fand im Raum Regensburg  der überparteiliche 
patriotische Stammtisch statt. Diesmal zum Thema „ Politische Morde“. Der Stammtisch war mit 
30 Teilnehmern gut besucht. Zu Beginn der Veranstaltung hielt Willi Wiener einen Vortrag über 
politische Morde in sog. „demokratischen“ Staaten. Wiener machte deutlich, dass politische 
Morde so alt sind, wie die Menschheitsgeschichte, weil es in der Politik immer nur um eines 
geht, nämlich um Macht. Deshalb finden politische Morde nicht nur in sog. autoritären Systemen 
statt, sondern auch in „demokratischen Staaten“, da Demokratien nichts anders sind, als die 
verdeckte Herrschaft der Plutokratie (Herrschaft des Geldadels)

Darum, so Wiener, würden die wahren Herren in „demokratischen Staaten“, der Geldadel, auch nicht vor
Mord zurückschrecken, wenn sie ihre Macht bedroht sehen. Natürlich, so Wiener weiter, könne man in
 „demokratischen Staaten“ politische Morde nicht so offen ausführen. Deshalb geht man verdeckt vor,
 um die Bevölkerung zu täuschen, indem Morde als Selbstmorde und Unfälle getarnt  oder unter
„falscher Flagge“ durchgeführt werden. Als Beispiele nannte er einige spektakuläre Fälle wie
Barschel, Möllemann, Leichsenring, Herrhausen und Rohwedder (angebliche Anschläge der RAF) 
und den jüngsten  Vorfall dieser Art,  den Tod des österreichischen Rechtspolitikers Jörg Haider.
In einem Filmbeitrag des hervorragenden Enthüllungs-Journalisten Gerhard Wisnewski wurde deutlich,
dass Jörg Haider mit Sicherheit am 11. Oktober des vergangenen Jahres keinem Unfall zum Opfer fiel.

Pakistan: Dreitausend Moslems verbrennen Christen bei 

lebendigen Leib

Am Samstag, den 1. August 2009, tobte ein Pogrom von über dreitausend völlig enthemmten 
und brutalen Moslems gegen friedliche Christen in der ostpakistanischen Stadt Gojra. Dabei 
zündete der moslemische Mob 100 Häuser an, in denen sich die völlig verängstigten Katholiken 
verschanzt hatten. Dabei verbrannte ein Mann, vier Frauen und ein Kind bei lebendigem Leib. 
Außerdem wurden zwei Kirchen in Brand gesteckt und über 100 Häuser in denen  Christen wohnten, 
durch den moslemischen Pöbel geplündert. Laut Meldung von Radio Vatikan wurde die moslemische 
Mörderbande von ihren Mullahs durch Lautsprecherdurchsagen von den Moscheen herab zu der Bluttat 
aufgehetzt, während die pakistanischen Sicherheitskräfte, die überwiegend auch Moslems sind, erst 
verspätet eingegriffen haben.
Die fürchterlichen Ereignisse in Pakistan belegen wieder einmal sehr deutlich, dass die meisten  Moslems
die Christen hassen und viele  bereit sind, im Namen des Koran zu töten.
Wenn wir solche antichristlichen Pogrome in einigen Jahren bei uns in Deutschland vermeiden wollen, 
muss der weitere Bau von Moscheen als Keimzelle dieses fanatischen Islam verhindert werden und 
radikale Moslems schnellstmöglich aus Deutschland in ihre Heimatländer abgeschoben werden.

Kundgebung gegen Moscheebau am 

3. Oktober 2009 endgültig genehmigt.

Nach einem sehr entspannten Kooperationsgespräch zwischen dem Anmelder 
der Kundgebung und Vertretern der Versammlungsbehörde und Polizei am 
22. Juli 2009 wurde die Kundgebung mit den üblichen Auflagen genehmigt. 
Einziger Wermutstropfen; die Zwischenkundgebung kann leider nicht am Domplatz 
stattfinden, da ein Tag später die Seligsprechung des Barmherzigen Bruders 
Eustachius Kugler
im Dom stattfindet. Dafür findet die Zwischenkundgebung am 
Neupfarrplatz, in der Nähe des Doms statt.

Mobilisierungskampagne  für 

Anti-Moschee-Kundgebung läuft an.

Am 22. Juli 2009 haben mehrere Aktivisten damit begonnen, in mehreren Stadtteilen 
von Regensburg Flugblätter zur geplanten Anti-Moschee-Kundgebung am 
3. Oktober 2009 zu verteilen.
Das Flugblatt können Sie sich hier herunterladen.

Prügel wegen Einforderung des Rechts auf deutschen 
Sprachgebrauch
"Süd-Tiroler Freiheit" klagt an: Gewaltexzesse der 

Carabinieri gegenüber Südtiroler Jugendlichen


Am 24. Juni 2009 legte der Landtagsabgeordnete der Südtiroler politischen Partei 
„Süd-Tiroler Freiheit“, Sven Knoll, auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit 
schockierende Bilder vor. Diese zeigen Carabinieri, welche auf einem Rock-Konzert 
in Obermais bei Meran aus relativ nichtigem Anlaß mit Schlagstöcken auf Jugendliche 
einprügelten. Bestürzend die Mitteilung des Landtagsabgeordneten: Festgenommene 
Jugendlichen seien dann in der Carabinierikaserne in Meran einer „Sonderbehandlung“ 
unterzogen und mit Gummiknüppeln geprügelt worden, nachdem sie gesetzeskonform 
verlangt hatten, daß die Amtshandlung in deutscher Sprache geführt werde.

 „Was willst Du deutsches Schwein?“
Laut Zeugenberichten sei es auch zu folgenden schweren Misshandlungen gekommen: 
Einem Jugendlichen sei durch Schläge ins Gesicht die Nase gebrochen worden. Als dessen 
Bruder (der zuvor krankenhausreif geschlagen worden war) vom Krankenhaus in die Kaserne 
überführt wurde, schlug man auch diesem mehrfach ins Gesicht und brach ihm mit den 
folgenden Worten die Nase: „Was willst du deutsches Schwein überhaupt? Wir müssen auch 
dir die Nase brechen, damit du deinem Bruder wieder gleichst“
. Als dieser vor Schmerzen gekrümmt 
zu Boden fiel, traten mehrere Carabinieri auf ihn ein.Ein anderer Jugendlicher, der ebenfalls so massiv 
verprügelt wurde, dass man noch heute die Spuren der Misshandlung auf seinem Körper sieht, bekam 
laut Sven Knoll von einem Carabiniere mit folgenden Worten die Pistole auf die Schläfe gedrückt: „
Es wäre besser, wenn wir dich abknallen würden, denn mit euch deutschen Schweinen haben 
wir ohnehin nur Probleme
“.
Als Beweise für diese Anschuldigungen wurden im Rahmen der Pressekonferenz nicht nur die 
Zeugenberichte schriftlich vorgelegt, sondern auch Fotos von misshandelten Jugendlichen gezeigt, 
sowie ein Tondokument vorgeführt, auf welchem die Misshandlungen und die Schreie der Gepeinigten 
deutlich zu hören sind.

Schlagspuren

Die Ereignisse in der Meraner Kaserne erinnern an eine unrühmliche Vergangenheit, als in den 
1960er Jahren dort schwere Folterungen Südtiroler politischer Häftlinge stattgefunden hatten. 
Sie mahnen uns zur demokratiepolitischen Aufmerksamkeit und zum öffentlichen Widerspruch 
gegen einen Rückfall in die Anwendung faschistischer Methoden durch die Staatsmacht.

Gekürzte Fassung, den kompletten Bericht finden Sie hier

 

München: Afghanische Ehesklavin unter 

Berufung auf den Koran erstochen

Dass der Islam eine Totschläger-Ideologie ist, in der Frauen Menschen zweiter Klasse 
sind, kann nur derjenige bestreiten, der entweder keine Ahnung hat, oder böse Absichten 
hegt. Der Islam ohne Maske wird immer dann sichtbar, ob die Gutmenschlein nun wollen 
oder nicht, wenn wieder einmal eine Orientalin von ihrem Ehemann unter Berufung auf 
Koran und Scharia abgeschlachtet wurde, was dann verniedlichend als „Ehrenmord“ 
bezeichnet wird. Wie die Medien am 20. Juli berichteten, hat ein frommer Bereicherer 
aus Afghanistan in München ausdrücklich unter Berufung auf den Koran gemordet. 
Das geschieht zwar durchaus immer öfter, aber ohne dass das in der Regel auch 
zugegeben wird.
Unter Berufung „auf seine aus dem Koran abgeleiteten Rechte“ hatte besagter Afghane 
in München seine 24-jährige Frau erstochen. Der 27-Jährige habe nach der Bluttat am 
Montag ein umfassendes Geständnis abgelegt, teilte die Polizei mit.
Die Frau habe schon länger eine Beziehung zu einem gemeinsamen Cousin unterhalten 
und die dreijährige Tochter bei Verwandten untergebracht. „Unter Berufung auf eine 
Stelle im Koran verbot ihr der Täter dies zunächst und forderte sie auf, wieder zu ihm 
zurückzukommen.”
Als sie dies ablehnte und in der Nacht zum Montag ausgehen wollte, habe der 27-Jährige 
plötzlich ein Messer gezogen und ihr mehrere Male in die Brust gestochen. Sie starb im 
Krankenhaus. Der Täter flüchtete zunächst, kehrte aber zurück und ließ sich festnehmen.
Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen Mordes. Offenblieb, ob die beiden 
überhaupt verheiratet waren: Sie hatte das bestritten, nach seinen Angaben waren sie 
dagegen nach afghanischem Recht verheiratet. Das Paar hatte auch eine gemeinsame 
Wohnung.
Man darf auf das Strafmaß sicher gespannt sein, denn bekanntlich gibt es vor Gericht 
einen Orientalen-Bonus. 
Und das ist keine Propaganda böser Menschen, sondern in der BRD bittere Realität. 
Während Deutsche zumeist mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden und für Jahre 
im Gefängnis verschwinden, wenn sie zum Beispiel gegenüber dem Finanzamt in Verzug 
geraten, können Moslems selbst bei Morden mit viel Verständnis rechnen.
Im Zusammenhang mit „Ehrenmorden“ sprach sich der ehemalige Vizepräsident des 
Bundesverfassungsgerichts, Winfried Hassemer, bereits am 13. Mai 2009 in einem Interview 
mit „Spiegel Online“ für mildere Urteile aus. „Ich finde, bei einer derartigen Tat müssen 
auch der soziale Kontext und die Sozialisation des Täters bedacht werden.” Deshalb 
solle auch die juristische Konstruktion des Verbotsirrtums bei der Strafbeimessung in 
Erwägung gezogen werden. Demnach kann ein Täter unter Umständen sogar straffrei 
bleiben, wenn er von dem Ehrenmord-Verbot keine Kenntnis besaß. Solche 
entschuldigende Elemente zu stärken, ist natürlich ganz nach der Kragenweite des 
ehemaligen Verfassungsrichters: 
„Das ist modern und menschenfreundlich, wenn man sagt: Ich nehme Rücksicht auf 
den Zustand eines normativen Bewusstseins
Wenn man sich die Gerichtsverfahren und Urteile gegen orientalische Schwerverbrecher 
so ansieht, muß man tatsächlich zum Schluß kommen, daß dieser gequirlte Katzendreck, 
den Hassemer so schonungslos offen von sich gab, keine Einzelmeinung ist, sondern ganz 
offensichtlich von einer Mehrheit bundesdeutscher Richter vertreten wird. Und genau so 
sehen die Urteile dann auch aus. Nichts geschieht in dieser Demokratur rein zufällig!

Von Totila Veckenstedt • 20. Juli 2009 Quelle Radio Freiheit 

Lokale Zeitungen beenden ihr Schweigen zum 
geplanten 
Moscheebau

Erst nachdem der Bayerische Rundfunk Ende März darüber berichtete, dass der Arabisch-Islamische
Kulturverein eine neue Moschee in Regensburg bauen möchte, schreiben nun auch plötzlich die
Mittelbayerische Zeitung und die Donau-Post über den geplanten Bau. Vorher hatten die beiden
Zeitungen ihre Leserinnen und Leser aber monatelang über die Bauabsichten in Unkenntnis gelassen.
Denn bereits im Sommer 2008 hatten sowohl das Regensburger Wochenblatt als auch die Bürgerinitiative:
 „ Stoppt den Moscheebau – Nein zur Islamisierung“ die örtliche Presse informiert. (Siehe die Presseerklärung
vom 10. Juli 2008 hier.)
Da stellt sich schon die Frage, wie „wertvoll“ diese beiden Zeitungen denn für die Region sind, wenn sie
monatelang ein solch wichtiges Thema totschweigen.

Regensburger CSU unterstützt die Moscheebauabsichten 

der Islamisten.

Auf die Anfrage eines Regensburger Bürgers zum Thema Moscheebau machte die CSU-Fraktions-
geschäftsführerin Silvia Gross  im Auftrag von Fraktionschef Christian Schlegl deutlich, dass die 
angeblichen „Christsozialen“ den Moscheebau der Islamisten-Truppe namens „Arabisch-Islamischer 
Kulturverein“ unterstützen. Wörtlich teilt Frau Gross in dem Schreiben mit: „Es ist an der Zeit, den 
Islam aus den Hinterhofmoscheen ins Licht der Öffentlichkeit zu holen.“ Zum Abschluss ihres merkwürdigen 
Briefes versteift sich Frau Gross als Mitglied einer angeblich christlichen Partei zu antichristlichen Tiraden, 
wenn sie erklärt: „Mit einem Rekurs auf die Gewaltbereitschaft des Islam sollte also vorsichtig sein, wer 
die Geschichte des Christentums kennt…. Ich darf noch auf die Kreuzzüge verweisen.“
Mit ihrem Verweis auf die Kreuzzüge hat Frau Gross ihr mangelndes geschichtliches Wissen unter Beweis 
gestellt. Bis zum Anfang des 7. Jahrhunderts war das Heilige Land Bestandteil des Byzantinischen Reiches 
und wurde schließlich von kriegslüsternen Moslems überrannt. Als Reaktion auf die moslemischen Aggressions-
kriege organisierte man die Kreuzzüge zur Befreiung der Christen und der Heiligen Stätten vor den moslemischen 
Unterdrückern. Das ist die historische Wahrheit. Natürlich  versuchen heute radikale Islamisten die geschichtliche 
Wahrheit umzudrehen, bei der CSU-Fraktionsgeschäftsführerin Gross scheinen sie damit Erfolg gehabt zu haben.

 

                            Juan d. Austria
                                                 Denkmal des Don Juan de Austria neben dem       
                                                 Regensburger Alten  Rathaus
                                                 Quelle und Autor: Peter Bubenik- Aufnahmedatum: 13.

                                                 Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokument                
                                                 Die Originaldatei finden Sie hier                   

                                                 

Demonstration am 3. Oktober 2009 gegen den 

Moscheebau.
Auch wenn die etablierten Regensburger Parteien,  die CSU miteingeschlossen, 
den Bau der Großmoschee des sog. „Arabisch-Islamischen Kulturvereins“ mit Duldung 
der örtlichen „Würdenträger“ der beiden Kirchen befürworten, wird der Widerstand gegen 
den Moscheebau erst recht verstärkt werden. Ein Zeichen gegen diesen Moscheebau wird 
daher mit der Demonstration am 3. Oktober 2009 gesetzt werden. Der 3. Oktober 
wurde bewusst für diese Protestkundgebung gewählt, weil an diesem Tag moslemische 
Gruppen ihre Propaganda-Aktion „Tag der offenen Moschee“ durchführen. Die 
Zwischenkundgebung ist für den Domplatz geplant, da der Regensburger Dom das 
Symbol für die christliche Prägung der Stadt ist. Die Hauptkundgebung wird vor dem 
Don Juan de Austria-Denkmal stattfinden. Juan de Austria ist eine Symbolfigur 
für den Widerstand gegen die Islamisierung. Juan de Austria, der in Regensburg geboren 
wurde, hatte am 7. Oktober 1571 bei der Seeschlacht von Lepanto eine osmanische Flotte 
vernichtet und somit die christlichen Mittelmeerländer vor der islamischen Eroberung bewahrt. 
Personen wie Juan de Austria, Karl Martell, Prinz Eugen u.a. sind auch heute noch Vorbilder 
im Kampf für ein freies christliches Deutschland und Europa. 

Näheres zur Demonstration am 3. Oktober 2009 finden Sie unter Termine 

Oberbürgermeister Schaidinger (CSU) verhöhnt 

Sudetendeutsche

Alljährlich veranstalten die Sudetendeutschen am ersten Samstag im März eine 
Gedenkveranstaltung für die Opfer des Massakers vom 4. März 1919 (mehr Infos 
siehe hier.) Ebenso war es seit Jahren Tradition, dass die jeweiligen Gesinnungs-
gemeinschaften der Sudetendeutschen Landsmannschaft, also Ackermann-Gemeinde, 
Seliger-Gemeinde und der Witikobund abwechselnd die Gedenkveranstaltungen ausrichteten. 
Außerdem war es Tradition, dass der Regensburger Oberbürgermeister ein Grußwort bei der 
Veranstaltung hielt.
Ausgerechnet am 90. Jahrestag der Bluttat vom 4. März 1919 verweigerte der Regensburger 
Oberbürgermeister Hans Schaidinger von der CSU ein Grußwort für die Gedenkveranstaltung. 
Als fadenscheinige Begründung für die Absage des OB Schaidinger musste die Teilnahme des Witikobundes 
herhalten, obwohl die diesjährige Veranstaltung die Ackermann-Gemeinde organisierte, zu der auch 
Schaidingers Parteifreunde, der ehem. Landtagspräsident Böhm und der SL-Kreisvorsitzende Kaunzner 
gehören. Merkwürdig auch, dass Herr Schaidinger noch vor Jahren kein Problem damit hatte, bei der 
Gedenkveranstaltung aufzutauchen, obwohl der jetzt so kritisierte Witikobund die Veranstaltung 
organisierte.
Der als Opportunist bekannte Schaidinger scheint plötzlich „kalte Füße“ bekommen zu haben, nur 
weil eine Abgeordnete der Linkspartei (die in Bayern und anderen Bundesländern nicht ohne Grund 
von den Verfassungsschutzämtern als linksextrem eingestuft wird.) eine Anfrage bezüglich des 
Witikobundes bei der Bundesregierung gestellt hatte. 
Fakt ist, dass im Gegensatz zur Partei Die Linke der Witikobund weder vom Bundesamt für 
Verfassungsschutz noch vom bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz als rechtsextrem 
eingestuft wird. Somit ist das Verhalten von Oberbürgermeister Schaidinger nicht nachzuvollziehen 
und einfach nur feige. Mit seiner Absage hat Herr Schaidinger nicht nur alle Sudetendeutschen beleidigt, 
sondern noch schlimmer die Opfer des 4. März 1919 verhöhnt.

 

Israelischer Fernsehsender beleidigt Christen.


Ständig beschweren sich Vertreter der organisierten Judenheit über den ach 
so schlimmen und weitverbreiteten Antisemitismus. Auf der anderen Seite gibt 
es  Juden, die kein Problem haben, alle Christen auf dieser Erde auf das Übelste 
zu beleidigen. Jüngst geschehen im israelischen Privatfernsehsender „Channel 10“.
In dieser Sendung wurden hasserfüllte Blasphemien gegen Jesus Christus und die 
Muttergottes ausgestrahlt. Wo bleibt hier der Aufschrei unserer Medien? Wo bleibt 
hier das Hirtenwort des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller? Schweigen 
im Walde. Lediglich der Vatikan hat gegen diese Sendung scharf protestiert, aber 
wie gesagt, von unseren deutschen Bischöfen kaum eine Kritik. Sind die deutschen 
Bischöfe inzwischen schon so zionistenhörig, dass sie nicht einmal einschreiten, 
wenn Jesus Christus und die Jungfrau Maria beleidigt werden? Anscheinend will 
man nicht den sog. Christlich-jüdischen Dialog stören. Aber ist so ein Dialog mit 
dem Judentum überhaupt möglich bzw. sinnvoll? Den Fall des privaten israelischen 
Fernsehsenders „Channel 10“ könnte man nun als einmaligen Ausrutscher abtun. 
Ist dies aber wirklich der Fall? In seinem neuesten Buch „ Jesus in The Talmud“  
macht der Direktor für Jüdische Studien an der berühmten Princeton-Universität, 
Peter Schäfer, deutlich, was talmudgläubige Juden über die Christen denken. 
So verteidigen die Rabbiner im Talmud die Kreuzigung Jesu. Zitat: „Wir 
übernehmen die Verantwortung und es gibt keinen Grund sich deswegen zu 
schämen, denn wir haben einen Gotteslästerer und Götzendiener rechtmäßig 
verurteilt. Jesus hat seinen Tod verdient, und er hat nur bekommen, was er 
verdient hat“ (S. 18). Weiter finden sich im Talmud genau solche Stellen, 
wie sie nun vor einigen Tagen auch von dem israelischen Fernsehsender 
„Channel 10“ ausgestrahlt wurden, wie Maria hätte sich mit einem römischen 
Legionär eingelassen. Der israelische Professor Israel Shahak schreibt in seinem 
Buch „Jüdische Geschichte – Jüdische Religion“ folgendes: „Und mögen die 

Abtrünnigen keine Hoffnung haben und alle Ketzer auf der Stelle umkommen.“ 
Viele jüdische Gemeinden in Israel ersetzen diese entschärfte Version wie 
Israel Shahak klarstellt durch die Wortwahl: „ Und mögen die Abtrünnigen 
keine Hoffnung haben und alle Christen auf der Stelle umkommen.“ Shahak 
schreibt weiter in seinem Buch: „ Die Juden wurden angehalten dreimal 
auszuspucken wenn man ein Kruzifix oder eine Kirche sah“ Natürlich sind 
nicht alle Juden absolute Christenhasser. Es gibt viele aufrichtige Juden, 
die mit solchen Talmud-Zitaten nichts zu tun haben wollen. Auch wenn es
im Talmud zahlreiche christenfeindliche Aussagen gibt, rechtfertigt dies in 
keiner Weise den Hass gegen Juden. Gerade als Christen dürfen wir unsere 
Feinde nicht hassen, sondern sollen sie respektieren und lieben, aber ein 
christlich-jüdischer Dialog führt zu nichts, so dürfen die Evangelien an 
modernen israelischen jüdischen Schulen nicht zitiert, geschweige den 
gelehrt werden. . Dies muss endlich allen Christen klar werden, ansonsten 
verraten sie ihren eigenen Glauben.

 

Israelischer U-Bahn Schläger Ophir W. vor Gericht

Deutschland ist ein Hort für Verbrecher jeder Art geworden. Nachdem die türkischen 
und griechischen U-Bahnschläger Spyridon L. und Serkan A. bereits zu hohen Haftstrafen 
verurteilt wurden, steht der nächste Ausländer vor Gericht. Es ist der 23-jährige Israeli 
Ophir W. - er hat einen Deutschen, der ihn auf das Rauchverbot aufmerksam gemacht hat 
brutal zusammengeschlagen.
München - 23 Jahre alt und schon ein Leben vernichtet. Das ist das Fazit dieses traurigen Vorfalls, 
der wieder die Ausländerthematik auf den Tagesplan gerufen hat. Das Opfer von Ophir W. wird seinen 
Beruf nie wieder ausüben können. Josef K. hat seit dem Vorfall am 5. Oktober 2008 seine Zeit mit 
Aufenthalten in Rehakliniken und Krankenhäusern verbracht. Der brutale Täter hat ihm seine Schulter 
und seine Hüfte gebrochen und nun ist es fraglich ob er seine Freizeitbeschäftigung als Judoübungsleiter 
noch richtig ausüben kann, seinen Beruf als Fernmeldetechniker wird er nie wieder ausüben können. 
Der Betroffene kann auch wegen Panikattacken keine U-Bahn mehr fahren.
Das geschah am 5.Oktober 2008
Ophir W. rauchte in der U-Bahn, trotz eines Verbots, rücksichtslos seine Zigarette. Das spätere Opfer 
weist ihn auf den Verstoß hin und es kommt zu einem kurzen Handgemenge und einer Beleidigung. 
Die anderen Fahrgäste schieben den aggressiven Israeli solidarisch gemeinsam aus der U-Bahn. 
Darauf spuckt W. Joseph K. an, welcher daraufhin aus der U-Bahn springt und den Israeli zur Rede stellt.
Kurz darauf schlägt Ophir W. sein Opfer brutal nieder und bearbeitet ihn mit den Füßen, bis dieser sich nicht 
mehr bewegt und läuft lässig vom Ort des Geschehens weg.
Aus gutem Haus?!
Die Süddeutsche Zeitung beschreibt den Täter als aus gutem Hause. Sein Vater soll Biologe sein und seine 
Familie aus einem hohen Bildungsbereich. Wieso diese Bildungsnähe ihn hindern soll, seine Abschätzigkeit 
gegen Deutsche und gegen Regeln in Deutschland zu zeigen, erklärt die SZ nicht. Ophir W. kam 1989 
aus Israel nach Deutschland und vernichtete nun das Leben eines Deutschen. Ironischerweise sagt er 
“Ich habe mich extrem erniedrigt gefühlt, aber ich wollte niemanden belästigen, das ist nicht meine Art”
Es wird angegeben, dass er sechs Maß Bier getrunken habe, welche unter anderm Schuld sein sollen, dass 
dieser sonst so brave und bürgerliche Mensch zu einem brutalen Tier geworden ist. Seinen Blutalkoholwert 
kann man nicht nachweisen, da er sich erst Tage nach der Tat der Polizei gestellt hat.
Da hofft man doch, dass die Möglichkeit der Ausbürgerung irgendwann mal in Angriff genommen wird 
- in ferner, sehr ferner Zukunft

Quelle: Patriotisches Forum Süd

Regensburg: Bischof Müller kann 

das Hetzen einfach nicht lassen.


Regensburgs Bischof Gerhard Ludwig Müller kann es einfach nicht 
lassen, mit seinen Hetzereien gegen die Piusbruderschaft und Bischof 
Williamson. Dabei schreckt Bischof Müller nicht einmal davor zurück, die 
Heilige Messe für seine Unterstellungen zu missbrauchen. So wurde am 
Sonntag, 8. Februar 2009 in allen Gottesdiensten des Bistums Regensburg 
ein Brief von Bischof Müller verlesen, in dem er die Piusbruderschaft und 
Bischof Williamson wieder einmal beschimpfte. So forderte er in dem Schreiben 
den Rauswurf Williamson aus dem Klerikerstand, nur weil Bischof Williamson zum 
Thema Holocaust eine andere Meinung hat als Bischof Müller. In Bischof Müllers 
Schreiben werden die Gläubigen nicht richtig informiert. Bischof Müller macht es 
sich sehr einfach, wenn er die Bischofsweihe der vier Piusbrüder anzweifelt. Fakt ist, 
dass aus kirchenrechtlichen Gründen die Weihe der vier Piusbrüder durch Erzbischof 
Lefebvre im Jahr 1988 aufgrund der sakramentalen Gültigkeit nicht angreifbar ist.  
Während Bischof Müller ständig gegen katholische Traditionalisten herzieht, verliert 
er in seinem Schreiben kein Wort über die unsäglichen Worte des ehem. Vizepräsidenten 
des Zentralrats der Juden, des wegen Kokainbesitzes  vorbestraften Michel Friedman, der 
in einem Interview für den „Stern“ erklärte: „Der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner und 
ein Heuchler“ Warum schweigt hier Bischof Müller? Hat er etwa Angst vor der organisierten 
Judenheit? Oder will er sich nur auf Kosten der Piusbruderschaft profilieren? Es wird höchste 
Zeit, dass sich Regensburgs Bischof Gerhard Ludwig Müller auf seine seelsorgerische Arbeit 
konzentriert und seine Ausfälle gegen aufrichtige Katholiken unterlässt. Ansonsten wird er 
der Würde seines Bischofsamtes nicht gerecht.

Solidarität mit mutigen Katholiken


Nachdem sich der traditionalistische  katholische Bischof Williamson kritisch 
zur offiziellen Holocaust-Geschichte geäußert hat, veranstalten die Gutmenschen 
eine regelrechte Hetzjagd gegen Bischof Williamson von der Piusbruderschaft  und 
alle aufrichtigen  Katholiken. An dieser Hasskampagne beteiligen sich bedauerlicherweise 
auch „Würdenträger“ der katholischen Amtskirche. So verkündete der Regensburger 
Bischof Gerhard Ludwig  Müller, im voreilendem Gehorsam gegenüber der organisierten 
Judenheit, ein Hausverbot für Bischof Williamson in allen kirchlichen Einrichtungen der 
Diözese. Dabei schreckte Bischof Müller nicht einmal zurück, seinen Glaubensbruder Williamson 
„Gotteslästerung“ vorzuwerfen, nur weil Bischof Williamson zu gewissen zeitgeschichtlichen 
Fragen eine andere Meinung vertritt als Bischof Müller. Man könnte nun folgende These 
aufstellen. Könnte es nicht sein, dass der  Regensburger Bischof Müller vom wahren Glauben 
abgefallen ist und  für ihn der Holocaust zur Ersatzreligion geworden ist?
Tatsächlich ist der Holocaust  eine neue Weltreligion geworden. So bestimmte die UNO vor
drei Jahren den 27. Januar zum weltweiten Holocaust-Gedenktag. Damit hat der 
österreichische Katholik Friedrich Romig recht, wenn er in einem Artikel für die 
Zeitschrift „Zur Zeit“ ironisch bemerkt: „ Was feiern wir eigentlich an Ostern?

Die Auferstehung Christi oder diejenige Großisraels?“ Dazu Romig weiter: „Man 
hat an seine Einzigartigkeit oder „Singularität“ zu „glauben“ wie der Christ an 
die Erbsünde. Als Glaubenswahrheit wird der Holocaust so zu einer Art Religion. 
Wer Zweifel an ihm hegt, gilt als Feind der Wahrheit, er gehört nicht zu der im 
Glauben geeinten Völkergemeinschaft. Der Glaube an den Holocaust ersetzt das 
Christentum. In vielen Staaten, sogar in solchen, in denen nie ein Massenmord 
an Juden stattgefunden hat, werden heute mit staatlicher Hilfe Gedenkstätten, 
Museen und Denkmäler errichtet, in denen an den Holocaust erinnert oder auf 
kultisch-feierliche Weise der jüdischen Opfer durch die Vertreter des Staates 
und der Gesellschaft gedacht wird. Yad Vashem in Israel wurde zum neuen Mekka, 
zu dem alle Politiker pilgern müssen, die in ihren Parteien, Ländern oder in der Welt 
etwas werden oder gelten wollen. Im Totenkult von Yad Vashem feiert Israel als 
Volk und Staat seine Auferstehung, und wir feiern mit ihm ein neues Ostern. In 
den durch die Schwäche des Christentums entstehenden Leerraum dringt die 
Holocaustreligion mit Leichtigkeit ein. Ihre Bekenner dulden keine Zweifel und 
Abweichungen. Völkermorde sind im Laufe der Geschichte keine Seltenheit, sie 
gehören zu dem Historiker vertrauten Material – man denke nur an das Schicksal 
der Indianer, der Indios, der Armenier, der Kambodschaner oder an die Geschehnisse
in Ruanda, in Bosnien-Herzegowina und in Äthiopien. Keiner dieser Genozide kann 
es in seiner religiösen Bedeutung mit dem Holocaust aufnehmen, keiner hat einen 
Weltkult hervorgebracht. Der Grund für die Hervorgehobenheit und Einzigartigkeit 
des Holocaust ist im weithin anerkannten Status der Juden als dem von Gott 
„auserwählten Volk“ zu finden. Der Mord an diesem heiligen Volk hat einen ganz 
anderen Charakter als alle anderen Genozide, er tritt an die Stelle der „Erbsünde“.
Nicht das Weltelternpaar hat diese begangen, sondern das deutsche Volk. Es ist 
durch diesen Mord zum Inbegriff des Bösen geworden und hat eine Schuld auf sich 
geladen, die niemals getilgt und gesühnt werden kann Es wurde deshalb dem Exorzismus 
der „Umerziehung“ unterzogen, der das Deutschtum, den „bösen Geist“, austreiben sollte. 
Das neue, „gereinigte“ Deutschland definiert sich, jedenfalls nach den klaren Aussagen 
seiner Regierungsvertreter und Repräsentanten, jetzt durch den Holocaust, so wie der 
Christ durch die Erbsünde, das Reinigungsbad der Taufe und das Credo. Durch die 
Anerkennung des Holocaust als Weltreligion und als der alle Religionen und kulturellen 
Unterschiede überwölbende Glaube, soll eine „Selbstjudaisierung“ (R. Hickson), 
„Israelisierung“ (M. Shalid Alam) oder „Zionisierung“ (Putin, Mahatir, Ahmadinedschad) 
der Völker herbeigeführt werden, durch die sie sich willig unter das Joch des auferstandenen 
Israel und der USA begeben und sich von ihnen durch das im 20. Jahrhundert bereits 
eingeläutete „Jewish Age“ (Yuri Slezkine) leiten lassen.“ Genauso sieht das auch der 
aus Wien stammende Pater Floriano Abrahamowicz, der ebenfalls der Piusbruderschaft 
angehört und selbst jüdische Wurzeln hat, wenn er in einem Interview für die italienische 
Tageszeitung „   ‘La Tribuna di Treviso’ erklärt: „Es ist, als ob es in der Geschichte nur 
einen Genozid gegeben hätte, den an den Juden im Zweiten Weltkrieg. Wer hat jemals 
über den US-amerikanischen und britischen  Genozid gesprochen – durch die Bombardierungen 
auf deutsche Städte?" Der Holocaust soll in erster Linie als politische Waffe benutzt werden. 
Es geht darum, wegen Auschwitz dem deutschen Volk einen Schuldkomplex für alle Zeiten 
einzupflanzen, also eine Art deutsche „Erbsünde“. Genau dies sieht auch Bischof Williamson 
so: „  Es fand wirklich eine unglaubliche Ausbeutung statt. Deutschland bezahlte Milliarden 
um Milliarden D-Mark und heute Euro. Und zwar deshalb, weil die Deutschen unter dem 
Schuldkomplex leiden, sie hätten sechs Millionen Juden vergast.“ Menschen wie Bischof 
Williamson und Pater Abrahamowicz sind wahre Freunde des deutschen Volkes und haben 
daher unsere Solidarität verdient. Es bleibt zu hoffen, dass Bischof Williamson und Pater 
Abrahamowicz trotz aller Anfeindungen an ihren Überzeugungen und ihren Glauben 
unerschütterlich festhalten.

Läuft die bayerische Staatsregierung Amok?

Im Kampf gegen die volkstreue Opposition scheint die neue bayerische 
Staatsregierung von CSU und FDP unter der Führung von Ministerpräsident 
Seehofer Amok zu laufen. Angefangen hat dieser „Amoklauf“ mit der 
dubiosen Messerattacke gegen den Passauer Polizeichef Mannichl am 
13. Dezember 2008. Weil nach Mannichls Äußerungen der Angreifer 
sich neonazistisch geäußert haben soll, veranstaltete die bayerische 
Staatsregierung unter der Regie Seehofers und Bayerns Innenminister 
Herrmann eine regelrechte „Hexenjagd“ gegen die nationale Opposition. 
Nun, knapp vier Wochen nach der Messerattacke gegen Mannichl, 
gibt es vom Täter weiterhin keine Spur. Inzwischen sprechen selbst 
Systemmedien von zahlreichen Ungereimtheiten im Fall Mannichl. 
Es wird immer wahrscheinlicher, dass der Täter nicht aus der 
„rechtsextremen Szene“ stammt. Unbeeindruckt von der Realität 
behaupten Seehofer und Herrmann weiterhin, es handle sich um 
ein „rechtsextremes Verbrechen“. Großspurig kündigte Seehofer ein
neues NPD-Verbotsverfahren an. Von solchen Äußerungen lässt sich 
die nationale Opposition allerdings nicht einschüchtern, hat sich der
neue bayerische Ministerpräsident Seehofer in allen Belangen doch 
schon längst als „Dampfplauderer“ selbst entlarvt. Aber da anscheinend 
der bayerischen Staatsmacht eine Peinlichkeit wie im „Fall Mannichl“ nicht 
reicht, schlägt die krisengeschüttelte  CSU „wie von Sinnen“ nun auch 
gegen unbescholtene Zeitungsherausgeber und sogar einen katholischen 
Bischof ein.  Seit Wochen richtet sich der geballte Hass der CSU-hörigen 
Behörden gegen das Projekt „Zeitungszeugen“. Mit diesem Zeitschriften-
projekt soll den Geschichtsinteressierten die Zeit des Dritten Reiches mit 
Original-Zeitungsausschnitten dieser Zeit näher gebracht werden. Weil 
der Verleger auch Zeitungsausschnitte des NSDAP-Parteiorgans 
„Völkischer Beobachter“ beigelegt hatte, blasen die bayerischen Behörden 
zum Sturm. Erst verlangte das bayerische Finanzministerium als angeblicher 
Sachverwalter des Eher-Verlages (NS-Zeitungsverlag, u.a. erschien dort 
der „Völkische Beobachter“ und Hitlers „Mein Kampf“) die sofortige Entfernung 
des „Völkischen Beobachters“. Nachdem der Verlag auf diese Drohung nicht 
reagierte und eine zweite Auflage, wieder erneut mit einer Ausgabe des 
„Völkischen Beobachters“ erschien, griff die bayerische Staatsmacht nun 
richtig durch. Aufgrund eines angeblichen Verstoßes gegen § 86 a (Verwendung
verfassungswidriger Zeichen)  wurde nun die neueste Ausgabe der 
„Zeitungszeugen“ von der Polizei beschlagnahmt.
Aber die Repression gegen einen Zeitungsverlag, was als schwerer Eingriff in 
die Pressefreiheit gewertet werden kann, genügt der  CSU in ihrem „Verfolgungswahn“
gegen aufrichtige Menschen immer noch nicht. Nun hat die CSU selbst einen 
katholischen Bischof ins Visier genommen. Bischof Williamson, Angehöriger 
der Bruderschaft Pius X (katholische Traditionalisten) hat angeblich in einem 
Interview für das schwedische Fernsehen den Holocaust angezweifelt. Weil 
das Interview angeblich in dem Priesterseminar der Piusbruderschaft in Zaitzkofen 
(Landkreis Regensburg) stattgefunden haben soll, hat nun die Staatsanwaltschaft 
Regensburg (als weisungsgebundene Behörde der bayerischen Justizministerin Merk (CSU)) 
ein Ermittlungsverfahren gegen Bischof Williamson wegen § 130 StGB (Leugnung des Holocausts) 
eingeleitet. Dieser politische Amoklauf der CSU zeigt wieder einmal deutlich, dass 
die Repression jeden treffen kann, der es wagt seine Grundrechte wie Meinungsfreiheit, 
Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit usw. in Anspruch zu nehmen. Zum Wohle der 
Freiheit in Bayern wird es  höchste Zeit, dass diese „CSU-Irrlichter“ wie Seehofer, 
Herrmann, Merk & Co. ins politische „Nirwana“ geschickt werden.

Integration der Türken gescheitert.

Auch wenn es die herrschende BRD-Politklasse nicht wahrhaben will, die 
Integration  ist gescheitert. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins 
„Spiegel-Online“ vom 24. Januar 2009 sind lt. einer Studie des  Berlin-Instituts
für Bevölkerung und Entwicklung die Türken (größter Ausländeranteil in Deutschland) 
am schlechtesten integriert. So haben 30 Prozent der Türken und der Türkischstämmigen
in Deutschland keinen Schulabschluss. Viele hier lebende Türken sind erwerbslos und 
leben von Sozialleistungen. Bezeichnend dazu die Äußerung des Direktors des Berlin-Instituts 
Reiner Klingholz gegenüber Spiegel-Online: „Wir haben uns viel zu lange daran gewöhnt, 
dass wir Grundschulklassen haben, in denen 80 Prozent kein Deutsch verstehen“ Anstatt 
das sich die etablierten BRD-Politiker das Versagen ihrer Integrationspolitik eingestehen würden, 
versuchen sie trotz anderer Realität an diesem Wahnsinn festzuhalten. Bestes Beispiel hierfür 
der baden-württembergische Kultusminister Rauch (CDU). Dieser möchte nun mehr Lehrer 
türkischer Herkunft einstellen. Die Frage, woher diese türkischstämmigen Lehrer herkommen sollen, 
blieb der CDU-Politiker Rauch aber schuldig. Sollen nun massenweise Lehrer aus der Türkei nach 
Deutschland importiert werden? Ob angehende deutsche Lehrkräfte begeistert sein dürften, wenn 
ihnen türkische Lehrer die Arbeitsplätze wegnehmen, darf wohl bezweifelt werden. Gerade in 
wirtschaftlichen Krisenzeiten wie heute gibt es für die gescheiterte Integrationspolitik nur eine 
Lösung. Eine konsequente humane Rückführung der hier lebenden Ausländer in ihre Heimatländer.

 

Vorsicht Falle – Israels Freunde unterwandern 

nationale Opposition

Fast vier Wochen lang tobte im Gaza-Streifen ein brutaler Krieg 
der israelischen Armee gegen die palästinensische Bevölkerung.  
Natürlich versucht die israelische Propaganda der empörten 
Weltöffentlichkeit einzureden, sie kämpften gegen blutrünstige 
Hamas-Terroristen. Die Bilder getöteter und verletzter palästinensischer 
Kinder widerlegen die Behauptungen der israelischen Propaganda-
Maschinerie als glatte Lüge. Die zionistischen Propagandisten 
versuchen sogar die nationale Opposition für ihre Ziele einzuspannen. 
Hier dient vor allem das Internetportal „Politically Incorrect“ mit fast 
32000 Zugriffen pro Tag der Verbreitung der israelischen Sichtweise 
des Krieges. Geschickt versuchen die Macher von PI die islamkritische 
Einstellung  zahlreicher Deutscher für ihre proisraelische Zielrichtung 
auszunutzen. Auch mit einer vorgespielten Anti-Links-Haltung versucht 
man rechtskonservative Personen für die zionistische Kampagne zu erreichen. 
In Wirklichkeit unterscheiden sich die PI-Macher in keinster Weise vom 
Verhalten der sog. „Antideutschen“ (Jungle World, BAHAMAS usw.) aus 
dem linken Spektrum, die sich ebenfalls für Israel einsetzen. Anscheinend 
versuchen die zionistischen Propagandisten in Deutschland sowohl rechte 
als auch linke Gruppierungen zu unterwandern. PI kümmert sich um die 
„Rechten“, die Antideutschen um die „Linken“. Bei  den „Rechten“ versuchen 
derzeit die Macher von PI um Stefan Herre die Bürgerbewegungen 
Pro Köln und Pro NRW zu infiltrieren. So tauchten auf der letzten Demo 
von Pro Köln gegen die Ehrenfelder Großmoschee am 10. Januar 2009 
Leute mit Israel-Fahnen auf, außerdem Pro-NRW-Plakate, die zu Solidarität 
mit Israel aufforderten. In einem Leserbrief hat auch der Pro-NRW 
Bezirksverband Ostwestfalen zur Solidarität mit Israel aufgerufen. 
Wörtlich heißt es zum Abschluss der Bekanntmachung: „Wir sollten uns 
darüber im Klaren sein, dass Israel weitaus mehr unsere Freiheit gegen 
den Islamismus verteidigt, als die Bundeswehr am Hindukusch.“ Dies 
entspricht der üblichen PI-Masche nach dem Motto:„Wer gegen 
den Islam ist – muss ein Freund Israels sein“. Mit dieser primitiven Logik 
soll die islamkritische nationale Opposition als Helfershelfer für den 
zionistischen Unrechtsstaat missbraucht werden. 
Ob es reiner Zufall ist, dass der ehemalige JU- und RCDS-Vorsitzende 
von Siegen, Gereon Breuer, zu Pro Köln und Pro NRW gewechselt ist?  
Lt. Mitteilung von Pro-Köln vom 10. Dezember 2008 ist der zukünftige 
persönliche Referent des Pro Köln und Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht 
Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.
Es ist sehr bedauerlich, dass die durch Pro Köln geleistete Arbeit im 
Kampf gegen Islamisierung und Überfremdung nun durch Freunde des 
rassistischen Zionisten-Staates wohl systematisch unterwandert werden soll. 
Es bleibt zu hoffen, dass sich Beisicht & Co. von prozionistischen Personen 
schnellstmöglich trennen.
Gewarnt werden muss aber auch vor  Schriftstellern wie Udo Ulfkotte, 
dessen Bücher in nationalen Kreisen viel gelesen werden, der sich  ebenfalls 
solidarisch mit Israel erklärte. 
Ständig propagiert Ulfkotte auch die Gefährdung der westlichen Zivilisation 
durch den Islam. Nun eine Frage an Sie. Wer hat im Zweiten Weltkrieg die 
deutschen Städte bombardiert (Hamburg, Dresden usw.)  und Hunderttausende 
unschuldige Deutsche auf den Gewissen? Wer hat am 6. August 1945 die 
Atombombe auf Hiroshima abgeworfen und Hunderttausende Menschen getötet? 
Dies waren keine „bösartigen“ Moslems, nein das waren Vertreter der angelsächsischen 
und zionistischen  westlichen „Wertegemeinschaft“. 
Dieser menschenverachtenden, heuchlerischen, kaputten amerikanisch-britisch-zionistischen 
„westlichen Zivilisation“ müssen progressive  deutsche Nationalisten mit aller 
Entschlossenheit entgegentreten.
Dass es auch anders geht, dass man sehr wohl gegen Islamisierung und 
Überfremdung sein kann, andererseits sich solidarisch mit dem palästinensischen  
Volk zeigen kann, belegen die FPÖ sowie die NPD und zahlreiche weitere 
nationale Gruppierungen.

 

Ausländerkriminalität: Türke ersäuft deutsche 

Ehefrau in Toilettenschüssel – Ausländer gehen 

auf Behinderte los - Rauschgift-Händlerring in 

Regensburg zerschlagen.

Ein brutales Tötungsdelikt ereignete sich in Nordrhein-Westfalen.
Lt. Spiegel-Meldung vom 12. Januar 2009 wird einem 32jährigen 
Türken vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres seiner 25jährigen 
deutschen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Lengerich 
(Nordrhein-Westfalen) erst den Halswirbel gebrochen und sie 
anschließend in der Toilette ertränkt zu haben.
Immer öfter werden behinderte Menschen Opfer ausländischer 
Krimineller. Etwa vor kurzem wieder in Berlin. So berichtet die 
Berliner Morgenpost in einer Mitteilung vom 16. Januar 2009, 
eine Gruppe von jungen Leuten, angeführt vom 32-jährigen 
Umut C. (ein typisch „deutscher Vorname“) habe einen 
50jährigen gehbehinderten Mann in seiner Wohnung brutal 
mit Teleskopschlagstöcken niedergeschlagen. Dabei wurden 
dem behinderten Opfer auch noch zahlreiche Zähne ausgeschlagen.
Das ausländische Kriminelle besonders im Rauschgifthandel tätig sind, 
ist nun wirklich keine Neuigkeit. So verwundert es auch nicht, dass 
in Regensburg ein  von Ausländern betriebener Drogenring aufgeflogen
ist. Laut Meldung der Mittelbayerischen Zeitung vom 17. Januar 2009 
konnte der 60jährige Serbe Ismail, der in Burgweinting eine Autowerkstätte 
betrieb, nach einer umfangreichen Drogenrazzia verhaftet werden. Lt. 
Angaben der Polizei wurde Ismails Werkstatt jahrelang als Umschlagplatz 
für Drogen genutzt, die aus der Türkei eingeschmuggelt und dann in ganz 
Europa verkauft wurden. Nach der Verhaftung des Rauschgifthändlers Ismail 
wurde in Regensburg nach MZ-Meldung noch ein „Kosovo-Klub“ durchsucht. 
Des weiteren konnte am Regensburger Bahnhof ein Handlanger Ismails 
verhaftet werden. Bei ihm wurden zwei scharfe  Schusswaffen samt Munition 
sichergestellt.

 


Einwanderung ist menschenfeindlich.

Viele linke und liberale „Gutmenschen“ glauben, mit der Öffnung unseres
Landes für Menschen aller Länder eine „Wohltat“ zu verbringen. Genau
das Gegenteil ist der Fall, Masseneinwanderung ist für alle Beteiligten
absolut inhuman, für die Einheimischen und die Migranten, aber auch für
die Entwicklungsländer in Afrika und Asien die vor allem durch den
Massenexodus in Richtung Europa betroffen sind. Dazu die Erklärung
des 27jährigen Studenten aus Kamerun Emile Bomba und Präsident bei
der Vereinigung zum Kampf gegen illegale Auswanderung (Alcec) in der
französischen Zeitschrift Choc du Mois: „Man muß den Leuten erklären,
dass Afrika jedes mal, wenn sich einer von uns zur Auswanderung entschließt,
 intelligente und arbeitsfähige Leute verliert. Der Verlust an grauen Zellen und
auch an Arbeitskraft verhindert, dass Afrika weiterentwickelt werden kann -
das kann nicht gelingen! (...). Nach Angaben der zuständigen Behörden
Kameruns verlassen jedes Jahr etwa 200 000 Kameruner ihr Land. Legal
oder illegal. Das ist enorm viel, das ist wirklich ein Desaster!(…) Anstelle
der Entwicklungshilfe soll man vielmehr den Auswanderern zur Rückkehr
 verhelfen! Anstatt uns die Ärzte ohne Grenzen zu schicken, soll man lieber
die kamerunischen Ärzte, die sich im Ausland niedergelassen haben, zur
Rückkehr bewegen! Das ist viel wichtiger, und es wird uns genauso helfen
wie Ihnen."
Ebenso warnt ein hochrangiger Vertreter des Vatikans vor den Folgen der
Masseneinwanderung. Auf dem Weltforum für Migration und Entwicklung
Anfang November 2008 in Manila erklärte Mgr. Agostino Marchetto,
Sekretär des päpstlichen Rates für Migrantenseelsorge: „Die Regierungen
sollten so handeln, dass das Phänomen der Migration nicht die einzige Alternative
für so viele Menschen bleibt, wenn sie zu Zugang zu einem würdigeren Leben
haben wollen. In den Ursprungsländern müssten mehr Arbeitsplätze geschaffen
und so eine Migrationspolitik verhindert  werden, die die Gesellschaft und vor
allem die Familie, die der Kern der Gesellschaft ist, aushöhlt. Die Vorteile,
welche die Migration möglicherweise mit sich bringt, werden von den
Problemen übertroffen, vor die sie die Familien stellt und welche die
Familien ganz einfach auflösen können."
Diese Mahnungen zeigen deutlich; wer sich für die Masseneinwanderung
nach Europa und Deutschland einsetzt und eine humane Rückführung
der hier lebenden Ausländer ablehnt, ist nichts anderes als ein Handlanger
des Großkapitals. Denn das Kapital ist an einem Riesenheer von billigen
Arbeitskräften interessiert, das man schonungslos ausbeuten kann. Wer
sich also wirklich für die Interessen der Menschen in den Entwicklungsländern
einsetzen möchte, muss sich strikt gegen die Einwanderung aussprechen.
Nur so kann die Zufuhr von Billigarbeitskräften für das Kapital unterbunden
werden und den Entwicklungsländern bleibt ihr „Humankapital“ erhalten,
während in Deutschland ohne die ausländischen Fremdarbeiter die
Lohndrückerei beendet werden könnte.

Strafanzeige gegen CSU-Stadtrat Troidl

Willi Wiener aus Wörth a. d. Donau, Organisator der Aktion 
„Nationale helfen Obdachlosen“, hat am 7. Januar 2009 bei der 
Staatsanwaltschaft Regensburg Strafanzeige gegen den Strohhalm-Chef 
und CSU-Stadtrat Troidl gestellt. Herr Wiener möchte geprüft haben 
ob sich Herr Troidl, wegen der Rückgabe einer Spende von 106 Euro der 
Untreue schuldig gemacht hat.
Außerdem erstatte Herr Wiener noch eine Strafanzeige gegen den 
CSU-Kommunalpolitiker wegen übler Nachrede. Zitat aus der Strafanzeige 
von Herrn Wiener :
„In einem Interview für die Donau-Post vom 30. Dezember 2008 äußerte sich 
Herr Troidl: „Ich nehme kein Geld von Leuten, die einerseits sammeln, 
andererseits aber auf die Obdachlosen losgehen.“ Mit der o.g. Aussage 
unterstellt er mir als Organisator der Aktion „Nationale helfen Obdachlosen“ 
und allen Beteiligten, wir würden gegen Obdachlose Gewalt anwenden, nicht 
anders ist das Zitat: „ auf Obdachlose losgehen“ in der öffentlichen 
Wahrnehmung zu werten. Weder ich noch die anderen Beteiligten der Aktion 
„Nationale helfen Obdachlosen“ sind  mit Gewalt gegen obdachlose und hilfsbedürftige 
Menschen vorgegangen. Im Gegenteil, mein Ziel ist es obdachlosen und hilfsbedürftigen 
Menschen in einer Notlage zu helfen.
Mit der Wortwahl „auf Obdachlose losgehen“ hat Herr Troidl eine falsche 
Tatsachenbehauptung aufgestellt, die geeignet ist mich und alle Beteiligten an der 
Aktion „Nationale helfen Obdachlosen“  in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen 
(Darstellung als Gewalttäter) Daher dürfte der Straftatbestand der üblen Nachrede 
nach § 186 StGB erfüllt sein.“
Es bleibt zu hoffen, dass die Staatsanwaltschaft Regensburg sich nicht politisch 
beeinflussen lässt und gegen CSU-Stadtrat Troidl mit dem gebotenen Engagement 
ermittelt.

Panik bei den Regensburger „Gutmenschen“

Nach der Spendenaktion „Nationale helfen Obdachlosen“ vom 5. Dezember 2008 
ist in der Regensburger „Gutmenschen“-Szene wohl die nackte Panik ausgesprochen. 
Wie es sich als „anständiger“ Bürger gehört, hat der Vorsitzende des Vereins zur 
Unterstützung Obdachloser und hilfsbedürftiger Menschen e.V. Strohhalm und 
CSU-Stadtrat Josef Troidl die Spende nationaler Aktivisten  für bedürftige Menschen 
zurückgewiesen. Diese schändliche Tat, die zu Lasten der Obdachlosen geht, wird 
vom Redakteur der Mittelbayerischen Zeitung Hans Scherrer mit dem Kommentar: 
„Richtig so“ noch ausdrücklich begrüßt. Nachdem die Zurückweisung der Spende 
durch Herrn Troidl für ein großes Medienecho gesorgt hat, erhielten die Beteiligten 
der Aktion „Nationale helfen Obdachlosen“ großen Zuspruch aus der Regensburger 
Bevölkerung, die über das skandalöse Verhalten des CSU-Stadrates Troidl verärgert ist. 
Dies dürfte nun auch der Grund sein, warum der MZ-Redakteur Scherrer, der sich klar 
auf die Seite Troidls stellte, in den vergangenen Tagen eine  regelrechte 
„Hofberichterstattung“ für Herrn Troidl betrieb. Der  Wahrheitsgehalt eines solchen 
„objektiven Journalismus“ eines Herrn Scherrer darf zu Recht bezweifelt werden.

Alle Jahre wieder hetzt Regensburgs 

Bischof Müller gegen nationale Deutsche

Der im Bistum Regensburg wegen seines selbstherrlichen Kurses weitgehend 
unbeliebte Bischof Gerhard Ludwig Müller hat nun wieder einmal im 
Neujahrs-Gottesdienst im Regensburger Dom sein seelsorgerisches Amt für 
seine üblen Hetztiraden gegen volkstreue Deutsche missbraucht. Wieder einmal 
forderte er das Verbot „rechtsradikaler Organisationen“ und zeigte mit seiner 
Wortwahl erneut  seine Nähe zu linksextremen Gruppierungen. So unterstützte 
Bischof Müller als einer der ersten im Jahre 2006 die Kampagne „NPD-Verbot jetzt“ 
die durch die linksextreme Organisation VVN initiiert wurde. Anstatt sich um die 
religiösen Belange der Gläubigen zu kümmern, mutiert Bischof Müller zum Sprachrohr 
der etablierten Parteien gegen die nationale Opposition. Aber mit den neuesten 
verbalen Entgleisungen hat Bischof Müller wohl den Bogen überspannt. Mehrere 
aufrichtige Katholiken teilten unserer Redaktion mit, dass sie als gläubige Christen 
dieser maßlosen Hetze des Bischofs Gerhard Ludwig Müller nicht mehr tatenlos zusehen 
wollen. Diese aufrichtigen Katholiken wollen dementsprechend mit Briefen dem 
Regensburger Bischof  klar machen, dass Katholizismus und Nationalbewusstsein 
kein Widerspruch sind. Ganz im Gegenteil, so erklärte der Heilige Kirchenvater 
Augustinus: „Größer noch als gegenüber den Eltern steht die Liebe zum Vaterland!" 
Über diese aufschlussreichen Worte des Heiligen Augustinus sollte sich Bischof 
Gerhard Ludwig Müller mal Gedanken machen, bevor er wieder gegen volkstreue 
Deutsche hetzt.

Massaker im Gaza-Streifen – Die Welt sieht 

tatenlos zu.

Am 27. Dezember 2008 startete die israelische Armee ihre Luftangriffe gegen 
die Palästinenser im Gaza-Streifen. Dabei wurden bereits am ersten Tag des 
Angriffs über 200 Menschen getötet. Nach tagelangen Terrorangriffen durch 
die israelische Luftwaffe startete am 2. Januar 2009 die israelische Armee ihre 
Bodenoffensive. Bis Anfang Januar sind bereits über 700 Palästinenser dem israelischen 
Staatsterrorismus zum Opfer gefallen. Was unternimmt nun aber die Weltöffentlichkeit bzw. 
die Bundesregierung gegen das Abschlachten der Palästinenser durch die israelische Armee?  
Nichts, man richtet lediglich scheinheilige Appelle an die Konfliktparteien, an ein Eingreifen, 
um das Morden  an der palästinensischen  Bevölkerung zu stoppen, denkt aber niemand. 
Wie üblich unterstützt die US-Regierung Israel in seinem verbrecherischen Treiben. Aber 
auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigt sich wieder einmal israelhörig und gab 
sogar der Hamas die Schuld für die kriegerischen Auseinandersetzungen im Gaza-Streifen. 
Bundeskanzlerin Merkel hat schon viel Unsinn von sich gegeben, aber diese Äußerung ist 
menschenverachtend.

Die Weltöffentlichkeit wird in diesen Tagen leider Zeuge, wie unschuldige Menschen durch 
zionistische Kriegsverbrecher massakriert werden.

 

Presseerklärung vom 26. Dezember 2008 an die Mittelbayerische Zeitung und 
an die Donau-Post:

Strohhalm-Chef Troidl lehnt Spende für 

Obdachlose ab.

Am 5. Dezember 2008 sammelten nationale Aktivisten Gelder für Obdachlose 
in Regensburg. Am 9. Dezember 2008 wurde der Erlös der Sammlung, immerhin 
106,00 Euro, beim Verein zur Unterstützung Obdachloser und hilfsbedürftiger 
Menschen e.V. Strohhalm abgegeben. (siehe Quittung)
Nun der Skandal. Am 22. Dezember 2008, also zwei Tage vor Weihnachten, 
wird nun die Spende abgelehnt und der Betrag von 106 Euro an die Organisatoren 
der Aktion zurückgegeben (das Schreiben finden Sie hier).Eine plausible Erklärung 
für die Spendenrückgabe wurde in dem Schreiben aber nicht abgegeben.
Dafür zeigte sich Strohhalm-Chef und CSU-Stadrat Josef Troidl in einem Interview 
für das linkslastige Internet-Portal Regensburg-Digital umso redseliger. 
„Von denen wollen wir keinen Cent.“ so die Äußerung Troidls.  Außerdem 
behauptete CSU-Stadtrat Troidl in dem Interview, bei der Abgabe der Spende
hätte man nicht gewusst unter welchem Motto die Spende stand. Eine glatte Lüge 
von Herrn Troidl. Selbstverständlich wurde bei der Abgabe der Spende mitgeteilt, 
vom wem das Geld stammt. Dies belegt auch eindeutig der Original-Beleg. Mit der 
Zurückweisung der Spende von immerhin 106 Euro hat CSU-Stadtrat Troidl wohl 
aus parteipolitischen Motiven heraus den Obdachlosen und Bedürftigen massiv geschadet. 
Sollte es ihm als Vorsitzender eines gemeinnützigen Vereins, der sich für hilfsbedürftige 
Menschen einsetzt, nicht egal sein aus welcher Ecke die Spenden kommen? Aber Herrn 
Troidl scheinen seine politischen Ambitionen bei der CSU wichtiger zu sein, als das 
Schicksal notleidender Menschen. Mit der Zurückweisung einer Spende von immerhin 
106 Euro hat sich der CSU-Kommunalpolitiker Troidl als Vorsitzender eines so wichtigen 
Vereins wie dem Strohhalm e.V. eindeutig disqualifiziert.

Hexenjagd und Hysterie nach Messer-Attacke auf 

Mannichl

Nach der Messerattacke auf Passaus Polizeichef Alois Mannichl am Samstag, den 
13. Dezember 2008, herrscht wieder einmal in der BRD ein Klima der Hexenjagd 
und Hysterie gegen die nationale Opposition. Da berichten die BRD-Systemmedien 
und Ermittler von einem geplanten Mordanschlag gegen den umstrittenen Passauer 
Polizeichef, obwohl der Täter die Tatwaffe nicht selbst mitführte, sondern mit Mannichls 
Lebkuchenmesser zustach. Von einem geplanten Mordanschlag kann wohl kaum die Rede 
sein, wenn man nicht einmal die Tatwaffe mitführt. Obwohl die Tatausführung vor allem 
durch Dilettantismus gekennzeichnet war, sprechen einige etablierte hysterische Politiker 
von einer neuen Dimension „rechten Terrors“ ja man ist sich nicht zu schade  diese 
Messer-Attacke mit den Anschlägen der linksextremen RAF zu vergleichen. Da die 
Ermittlungsbehörden wohl nicht in der Lage oder willens sind, den Täter trotz markanter 
Merkmale (Glatze und Tätowierung) ausfindig zu machen, wurde am 16. Dezember 2008 
ein nationales Ehepaar aus München wegen angeblicher Beihilfe festgenommen. Angeblich 
sei das Ehepaar mit seinem Fahrzeug und mit dem mutmaßlichen Täter zur Tatzeit in 
Fürstenzell gesehen worden. Peinlich für die Ermittlungsbehörden, das Ehepaar hat 
kein Auto und zur Tatzeit waren sie laut Aussage eines Zeugen  in München. Nach 
nur wenigen Tagen wurde das Ehepaar schließlich wieder freigelassen, nachdem die 
Ermittler zugeben mussten, dass die Vorwürfe gegen die beiden Inhaftierten nicht 
mehr aufrecht zu erhalten sind.  Nach dem herben Rückschlag für die Ermittler wurden 
nun neue Phantombilder von Verdächtigen veröffentlicht. Interessant dazu  die Mitteilung 
der Polizei, dass die verdächtigen Personen auch aus der Punker, Rocker oder Gothic-Szene 
stammen könnten. Im Fall Mannichl wird somit immer wahrscheinlicher, dass der oder die Täter 
nicht aus der „rechten Szene“ stammen. Tatsächlich mehren sich kritische Stimmen zur Arbeit 
der Soko „Mannichl“ Dazu ein Zitat aus der Süddeutschen Zeitung vom 24. Dezember 2008:
„ Es ist merkwürdig, dass man sich in Passau von Anfang an nur auf eine Tätergruppierung 
konzentriert hat“ sagt dazu ein Kriminalbeamter der Süddeutschen Zeitung. Weiter wird dieser 
nicht namentlich genannte Polizeibeamte wörtlich zitiert. „ Dass ein Mann mit einer angeblich 
derart  auffälligen Tätowierung immer noch nicht gefunden sei oder vor der Tat aufgefallen sei, 
lasse nur zwei Schlüsse zu: Entweder er stamme nicht aus der bayerischen Extremisten-Szene 
– oder es handle sich nicht um einen Rechtsradikalen.“  Die Soko wehrt sich gegen die Vorwürfe 
man hätte nur in eine Richtung ermittelt. Aber, so ein Zitat aus der Süddeutschen Zeitung: 
„ Die frühe Festlegung der Politik auf einen rechtsextremen Täter erschwere jedoch die Arbeit.“
Dies belegt nun eindeutig, dass es den Machthabern hier im Land nicht um Fakten geht, sondern 
mit der Messer-Attacke auf Polizeidirektor Mannichl soll die nationale Opposition kriminalisiert und 
die Repression verstärkt werden. Auch die etablierten Massenmedien beteiligten sich im Fall Mannichl 
an der „Hexenjagd“ gegen die nationale Opposition. Von einer kritischen Berichterstattung weitgehend 
keine Spur.  Dabei kennt die  Hysterie bei den liberalkapitalistischen BRD-Systemparteien und  Medien 
bezüglich des Anschlags auf Polizeidirektor Mannichl keine Grenzen.  Da wird mal wieder das Verbot 
der demokratisch legitimierten NPD gefordert und wieder schärfere Gesetze gegen die ach so gefährlichen 
Nazis gefordert. Nur zwei Tage nach der Messer-Attacke auf Mannichl wurde in Berlin ein Polizeibeamter 
von einem Araber niedergestochen und schwer verletzt. Bei diesem Fall bleibt der Aufschrei der etablierten 
Politiker und Medien aber aus. Ist das Leben des verletzten Berliner Polizisten etwa weniger Wert als das 
eines Herrn Mannichl? Oder fehlt das Interesse für diesen Polizisten, weil der Täter eben ein Ausländer 
und kein „böser Nazi“ war. Heuchelei pur bei der etablierten Politikerkaste und den Massenmedien. 
Geradezu lächerlich und grotesk sind die Aussagen des Chefs der Gewerkschaft der Polizei (GdP)  Konrad 
Freiberg , der sich über die angebliche Zunahme von Angriffen „böser Nazis“ auf Polizeibeamte beschwert. 
Die Statistik zeigt aber nach einem Bericht der Welt vom 14. Dezember 2008 deutlich, dass von über 
26 000 Widerstandshandlungen gegen Polizisten, lediglich 50 aus der „rechten Ecke“ stammen. Wer 
verübt dann aber den großen Teil der über 26 000 Widerstandshandlugen? Dies dürften dann wohl eher 
Linksextremisten bzw. kriminelle Ausländer sein.
Die Messer-Attacke auf Mannichl hat wieder einmal gezeigt, dass ein medienwirksamer Fall (wie beim 
Düsseldorfer Handgranatenanschlag vom Juli 2000) mit allen Mitteln der nationalen Opposition in die 
Schuhe geschoben werden soll, damit man die volkstreuen Deutschen kriminalisieren und weiter drangsalieren 
kann. Die nationale Opposition wird sich aber offensiv gegen diese Verleumdungen und Diffamierungen zur 
Wehr setzen. Deshalb ist für Samstag, den 3. Januar 2009 eine Demonstration in Passau geplant unter 
dem Motto: „ Gegen polizeiliche Willkür und Medienhetze“ Nähere Infos zu der Demonstration finden Sie hier.


 

Regensburg: Unglaublich aber wahr!

Strohhalm e.V. weist Spende für Obdachlose zurück!

Am 5. Dezember 2008 sammelten nationale Aktivisten Gelder für Obdachlose 
in Regensburg. Am 9. Dezember 2008 wurde der Erlös der Sammlung, immerhin 
106,00 Euro, beim Verein zur Unterstützung Obdachloser und hilfsbedürftiger 
Menschen e.V. Strohhalm abgegeben. (siehe Quittung)
Nun der Skandal. Am 22. Dezember 2008, also zwei Tage vor Weihnachten, 
wird nun die Spende abgelehnt und der Betrag von 106 Euro an die Organisatoren 
der Aktion zurückgegeben (das Schreiben finden Sie hier).Eine plausible Erklärung 
für die Spendenrückgabe wurde in dem Schreiben aber nicht abgegeben. 
Fragen bleiben wie:  Ist es nicht gerade die Aufgabe eines gemeinnützigen Vereins 
Spenden zu sammeln? 
Sollte sich Strohhalm e.V. nicht um jede Spende für hilfsbedürftige Menschen  freuen?  
Kann es vielleicht sein, dass Strohhalm e.V. aus politischen Gründen gezwungen wurde, 
zum Schaden der Bedürftigen die Spende wieder zurückzugeben?
Ein weiterer ausführlicher Bericht zu diesem ungeheuerlichen Skandal folgt in den nächsten 
Tagen. Die Organisatoren der Aktion „Nationale helfen Obdachlosen“ erklärten gegenüber 
unserer Redaktion, dass man weiterhin beabsichtige, die 106 Euro für bedürftige deutsche 
Bürger zu spenden. Daher liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie eine Idee haben, wie man 
mit 106 Euro hilfsbedürftigen Deutschen in der Region Regensburg helfen kann, dann wenden 
Sie sich bitte an folgende e-mail-Adresse: info@freie-nachrichten-regensburg.de

Regensburg: Flugblattverteilaktion 

zur Finanzkrise
Die bundesweite Kampagne des Nationalen Widerstands zur internationalen

Bankenkrise wurde am 12. Dezember 2008 in Regensburg fortgesetzt. 
Im
Aktionsbericht heißt es:
Am Freitag, den 12. Dezember 2008 beteiligten sich Mitglieder 
des NPD Kreisverbandes Regensburg sowie Freie Nationalisten an 
einer Flugblattverteilaktion mit dem Thema „Bankräuber stoppen“, 
das sich kritisch mit der Rolle der Banken in der aktuellen Finanz- 
und Wirtschaftskrise auseinandersetzt. 
Verteilt wurden die Flugblätter in der Regensburger Innenstadt vor 
der Sparkasse sowie den Filialen der Dresdner Bank und der HypoVereinsbank  
Von Seiten der Bankkunden und Passanten erhielten die Verteiler großen Zuspruch. 
Nach der erfolgreichen Aktion vor den Banken wurde der Rest der insgesamt 
1000 Flugblätter im Regensburger Stadtteil Königswiesen verteilt.
Den Inhalt des Flugblattes finden Sie hier

Ex-Börsenchef Madoff wegen Milliarden-Betrugs 

verhaftet

Die Festnahme des einstmals einflussreichen Beraters und Investors der New Yorker 
Börse und ehem. Chefs der amerikanischen Technologiebörse NASDAQ, Bernard Madoff 
zeigt wieder einmal, wie verkommen und kriminell das finanzkapitalistische System in 
Wirklichkeit ist. Dem New Yorker Juden  Madoff  wird dabei vorgeworfen, mit einem riesigen 
Schneeballsystem   bis zu 50 Milliarden US-Dollar veruntreut zu haben. Das Betrugssystem 
funktioniert dabei folgendermaßen: Investoren werden  sehr hohe Renditen versprochen. 
Diese Renditen werden aber wiederum aus dem Geld bezahlt, das andere Investoren, die 
danach angeworben werden, einzahlen. Fehlt am Ende der Pyramide neues Geld, bricht 
das System zusammen.
So war es auch im aktuellen Fall. Anfang Dezember habe ein Kunde die Rückzahlung seiner 
Einlage von sieben Milliarden Dollar gefordert. Das brachte Madoffs System zum Einsturz.
Inzwischen drohen zahlreichen europäischen Banken aufgrund der Betrügergeschäfte Madoffs 
Verluste in Milliarden-Höhe. Am meisten dürfte die spanische Großbank Santander betroffen sein, 
die insgesamt bis zu zwei Milliarden US-Dollar in die Madoff-Fonds investiert hatte. Madoff, 
der inzwischen nach einer Kaution von zehn Millionen Dollar wieder auf freiem Fuß ist, hat 
seine Geschäfte mit seinen Fonds als „einzige große Lüge“ bezeichnet. Analysten und 
Zeitungen sprechen bereits von einem der größten Betrugsfälle in der Geschichte der 
Wall Street.  

 

Justizskandal: 19-jähriger türkische Koma-Schläger erhält 

keine Gefängnisstrafe.

Im Berufungsverfahren gegen den 19-jährigen türkischen Kriminellen Erdin H. am 12. Dezember 2008 
wurde nur eine Bewährungsstrafe ausgehsprochen. Erdin H. erregte als sog. Koma-Schläger Aufsehen.
Im Februar 2007 hatte er einen deutschen Familienvater in Köln grundlos regelrecht ins Koma geprügelt. 
Das Opfer erlitt dabei schwerste Verletzungen und wird wohl die Fo
http://www.radio-freiheit.info/archives/3792

lgen dieser brutalen Attacke sein 
ganzes Leben ertragen müssen.
Anstatt den brutalen türkischen Täter massiv zu bestrafen, wurde er von dem zuständigen Richter 
Hans-Werner Riehe lediglich zu einem Anti-Aggressions-Training verdonnert. Der kriminelle ausländische 
Jugendliche hat dieses skandalöse Urteil des Herrn Riehe wohl als Freibrief für weitere kriminelle Handlungen 
empfunden. Denn nur vier Wochen nach der Urteilsverkündung griff Erdin H. Ende Juni 2008 erneut in 
Köln-Ostheim grundlos einen Passanten an. Ende August dann die nächste Körperverletzung des ausländischen 
Gewohnheitsverbrechers Erdin H. Aber anstatt Erdin H. endlich hinter Gitter zu bringen, erfolgte jetzt vor dem 
Landgericht erneut nur eine Bewährungsstrafe. Gegen dieses skandalöse Gerichts-Urteil gab es von Seiten der 
etablierten Systemmedien keinen Aufschrei, im Gegenteil, die Sache wurde weitgehend verschwiegen und wenn 
über den Fall  berichtet wurde, verschwieg man die ethnische Herkunft des Täters (bsp. WDR-Videotext.) 
Der Fall Erdin H. beleg wieder einmal, dass die deutsche Justiz nicht in der Lage oder Willens ist, die deutsche 
Bevölkerung vor brutalen ausländischen Kriminellen zu beschützen.  

Regensburg: Erfolgreiche Aktion „Nationalisten 
helfen Obdachlosen.“

Presseerklärung vom 12. Dezember 2008 an die Mittelbayerische Zeitung und 
die Donau-Post.

Verschuldet von  geldgierigen Bankern und Spekulanten ist eine Weltwirtschaftskrise 
nicht mehr abzuwenden. 
Auch Deutschland wird von der Rezession schwer betroffen sein. Bereits heute sind 
Millionen Deutsche von Armut und Not bedroht. Viele Menschen werden ihre Arbeit und 
Wohnung verlieren. Die Obdachlosigkeit wird steigen.
Auch in Regensburg sind zahlreiche Menschen von Armut betroffen, über 100 Personen 
haben kein „Dach über dem Kopf“ und müssen die bevorstehenden kalten Winternächte 
im Freien verbringen, während der Großteil  der Deutschen sich (noch) in gut geheizten 
Wohnungen aufhalten kann.
Mit der Aktion „Nationalisten helfen Obdachlosen“  setzten am Freitag, den 5. Dezember 2008 
nationale Aktivisten ein eindrucksvolles Zeichen für eine echte gelebte Volksgemeinschaft. 
Bei der Spendenaktion in der Regensburger Innenstadt konnten 106 Euro für die Bedürftigen 
gesammelt werden.
Der Geldbetrag  wurde inzwischen dem „Verein zur Unterstützung Obdachloser und hilfsbedürftiger
Menschen e.V“ (Strohhalm) überreicht. Die Quittung finden Sie hier
Weitere Infos zu diesem Verein erhalten Sie hier

Schäbiges Verhalten von Herrn Unger brüskiert Ukrainer

Für den 29. November 2008 plante der Verein „Deutsch-Ukrainisches Zentrum“ eine Gedenk-
veranstaltung zum Völkermord an den Ukrainern durch den kommunistischen Stalin-Terror in 
den Jahren 1932 und 1933. Für diese Veranstaltung wurde auch der Regensburger Kulturreferent 
Unger eingeladen. Er sollte die Schirmherrschaft der Stadt Regensburg über die Gedenkveranstaltung 
übernehmen. Wenige Tage vor der Veranstaltung zog Herr Unger seine bereits zugesagte Schirmherrschaft 
mit der fadenscheinigen Begründung zurück, einige Personen aus dem Umfeld des „Deutsch-Ukrainischen 
Zentrums“ seien „Rechtsradikale“ Mit diesem schäbigen Verhalten hat Herr Unger die ukrainischen 
Opfer des Stalinismus beschmutzt und viele Ukrainer brüskiert und damit dem Ansehen der Stadt 
Regensburg schwer geschadet. 
Daher sollte der  umstrittene Kulturreferent Unger für sein unverschämtes Verhalten zum Wohle der Stadt 
Regensburg schnellstmöglich  seinen Rücktritt einreichen.
In Regensburg scheint es interessierte  Kräfte zu geben, die versuchen, den Verein Deutsch-Ukrainisches 
Zentrum zu diffamieren. Anscheinend passt es einigen Damen und Herren nicht, dass sich der Verein zum 
Ziel gesetzt hat, die Verbrechen der kommunistischen Stalin-Diktatur nicht in Vergessenheit geraten zu 
lassen. Stalin hat mit Hilfe seines jüdischstämmigen Handlangers Lasar Moissejewitsch Kaganowitsch Millionen 
Ukrainer wissentlich dem Hungertod ausgesetzt. Dazu der ungarische Historiker
Miklós Kun
„Es war eine bewusst und systematisch durchgeführte Ermordung von Millionen Menschen. (...) Während 
in ukrainischen Dörfern die verzweifelten, vor Hunger irre gewordenen Menschen die grünen Zweige der
Bäume aßen, wurden ukrainische Lebensmittel auf Stalins Befehl in anderen sowjetischen Republiken im 
Rahmen des sogenannten „sowjetischen Dumpings“ zum günstigen Preis verkauft“. Mit dieser bestialischen 
Hungerpolitik gelang es Stalin und Kaganowitsch den Willen der Ukrainer zu brechen. 
Deshalb ist dem „Deutsch-Ukrainischen Zentrum“ zu danken, weil es an eines der schlimmsten 
Menschheitsverbrechen erinnert.

Ausländergewalt gegen Deutsche nimmt kein Ende.

Fast täglich werden Deutsche Opfer brutaler Ausländer. Nur berichten die etablierten 
Massenmedien kaum über diese Verbrechen. Schließlich soll die „heile Welt“ der multikulturellen 
Gesellschaft nicht zerstört werden. Die Wirklichkeit in unseren Städten sieht aber leider ganz 
anders aus. Nur zwei Beispiele aus den vergangenen Tagen.

Wieder einmal wurde in der Münchner U-Bahn ein junger Deutscher Opfer einer kriminellen 
Ausländerbande. Dabei wurde der junge Mann am Münchner Ostbahnhof von einer Gruppe 
Jugendlicher als „Scheiß Deutscher“ beschimpft und dann tätlich angegriffen. Dabei erlitt der 
junge Deutsche einen Schädelbruch. Eine weitere schwere Gewalttat von Ausländern gegen 
Deutsche ereignete sich am 6. Dezember 2008 in Hildesheim. Dabei wurden zwei junge Deutsche
von zwei jungen Ausländern, einem Iraner und einem Syrer, brutal angegriffen. Dabei erlitten die
beiden Deutschen durch Messerstiche und Faustschläge mittelschwere Verletzungen. Der 
Skandal hierbei, die beiden mutmaßlichen ausländischen Täter konnten unmittelbar nach dem 
Vorfall verhaftet werden, aber kurze Zeit später wurden sie wieder freigelassen. Ob die Justiz 
auch so nachsichtig  gehandelt hätte, wenn die Täter Deutsche gewesen wären? Wohl kaum.

Ist der Grünen-Chef Özdemir ein Agent 

des US-Finanzkapitals?

Am Samstag, den 15. November 2008, wurde der Pass-Deutsche mit türkischen 
Wurzeln Cem Özdemir zum neuen Bundesvorsitzenden der bereits heute multikulturellen 
Grünen gewählt. Bundeskanzlerin Merkel (CDU) wird es freuen, so hat sie vor zwei Wochen 
auf dem sog. Integrationsgipfel gefordert, dass mehr Menschen mit Migrationshintergrund 
Verantwortung in der BRD-Politik übernehmen sollten.
Mit Özdemir ist nun zum ersten Mal eine Person mit ausländischen Wurzeln zum 
Bundesvorsitzenden einer Partei gewählt worden. Bei genauerer Betrachtung des „Muster-Deutschen“ 
Özdemir fällt aber auf, dass er doch nicht so makellos ist.
So musste Özdemir im Jahr 2002 seinen Rücktritt als innenpolitischer Sprecher der Grünen im 
Bundestag erklären, nachdem bekannt wurde, dass er einen günstigen Privatkredit vom 
berühmt-berüchtigten PR-Manager Moritz Hunzinger erhalten hatte. Außerdem hat Herr Özdemir 
unzulässigerweise dienstlich erworbene Bonus-Meilen privat beim Fliegen verwendet.
Geschadet haben diese Machenschaften Herrn Özdemir aber nicht wirklich. Im Jahr 2003 arbeitete 
er für den German Marshall Fund of the United States. Was verbirgt sich hinter diesem Fond? 
Der German Marshall Fund wurde im Jahr 1972 gegründet und soll die Bindungen zwischen Europa 
und den USA verbessern. Finanziert wird dieser Fond vom deutschen Steuerzahler. Der Fond 
unterstützt vehement den Beitritt der Türkei und Israels zur EU.
Dieser Fond arbeitet  wie so viele andere  amerikanische NGOs (Non-Goverment-Organization)  
im Sinne des US-Finanzkapitals. Kein Wunder also, dass Herr Özdemir als Schützling gewisser 
amerikanischer Kreise 2004 für die Grünen Europaabgeordneter wurde und sich dort der inter-
parlamentarischen Delegation EU-Türkei anschloss. Im vergangenen Jahr wurde er gemeinsam mit 
seinem Parteikollegen und ehem. BRD-Außenminister  Joschka Fischer Gründungsmitglied des 
European Council on Foreign Relations. Hinter dieser Organisation steckt der amerikanisch-jüdische 
Multimilliardär George Soros. Mit der Wahl Özdemirs zum Bundesvorsitzenden der Grünen hat Soros 
nun direkten Einfluss bei einer im Bundestag vertretenen Partei. .

Barak Obama der falsche „Messias“?

Am 4. November 2008 konnte sich der Demokrat und negroide Barak Hussein Obama 
klar gegen seinen republikanischen Herausforderer McCain durchsetzen. Die Medien in den 
USA und weltweit überschlugen sich regelrecht mit ihren euphorischen Meldungen über den 
Wahlsieg Obamas. Noch hysterischer verhalten sich Obamas Anhänger. Für diese Leute ist 
Obama so etwas wie ein Heilsbringer oder, noch aberwitziger, ein Messias.
Aber wer ist dieser Barak Obama nun wirklich, ist er der lange erwartete Hoffnungsträger 
oder ein falscher Messias?
In seinem aufsehenerregenden neuen Buch „Barak Obama – wie ein US-Präsident gemacht wird“ 
enthüllt der amerikanische Historiker und Geheimdienstexperte Webster G. Tarpley das Geheimnis 
hinter Barak Obama.
Nach Tarpleys Buch ist Obama nichts anderes als eine Marionette des amerikanischen Geopolitikers 
Zbigniew Brzezinski und der US-Ostküsten-Finanzoligarchie. Für keinen Präsidentschaftskandidaten  in 
der amerikanischen Geschichte stand so viel Geld für den Wahlkampf zur Verfügung wie für Obama. 
Lt. Informationen des Center for Responsive Politics sind die Hauptsponsoren für Obama die 
Geldinstitute Goldman Sachs, JP Morgan und Citigroup. Auch im Hinblick auf die zu erwartende 
Wirtschafts- und Sozialpolitik wird Obama viele seiner Anhänger enttäuschen. Zwar kündigte 
Obama im Wahlkampf an, sich für eine Verbesserung des schon lange kranken Sozial- und 
Gesundheitswesens einzusetzen, aber die Aussagen seiner Berater sprechen eine ganz andere Sprache. 
So spricht sich Obamas Wirtschaftsberater, der Harvard-Professor Jeffrey Liebman, für die Teilprivatisierung 
der Sozialsysteme aus. Ein weiterer Berater Obamas, Cutler, versteht unter der Stärkung des Gesundheitswesens 
eine weitere massive Unterstützung der Pharma und Versicherungsunternehmen, die Patienten spielen da 
kaum eine Rolle.
In der Außenpolitik ist zu erwarten, dass Obama ganz nach seinem großen Vorbild Brzezinski verfahren  
und eine sog. Eindämmungspolitik gegenüber Russland und China betreiben wird. Für den Geopolitiker 
Brzezinski ist nicht der islamische Fundamentalismus die Hauptbedrohung für die Weltmachtstellung der USA 
sondern die Großmächte Russland und China. Augrund dieses Sachverhalts kritisierte Brzezinski die 
Irak-Politik der Neokonservativen um den Noch-Präsidenten Bush. Deshalb sollen aus der geographischen 
Nähe zu Russland und China Afghanistan und Pakistan befriedet werden. Für dieses Ziel befürworten Obama 
und Brzezinski sogar die Bombardierung Pakistans. Außerdem soll der zunehmende chinesische Einfluss 
in Afrika zurückgedrängt werden. Mit Beginn der neuen Obama-Administration dürfte wohl eine neue 
Konfrontationspolitik mit Russland und China eingeläutet werden. Russland muss wohl in nächster Zeit 
mit weiteren Provokationen durch die amerikanischen Satellitenstaaten Georgien oder Ukraine rechnen. 
Es dürfte daher auch kein Zufall sein, dass am Tag der Wahl Obamas zum US-Präsidenten Russland 
ankündigte, in Königsberg Kurzstreckenraketen aufzustellen.
Für Deutschland bedeutet die Wahl Obamas nichts Gutes. Für Leute wie Brzezinski ist Deutschland nur 
ein wichtiger „tributpflichtiger Vasall“. Das bedeutet für Deutschland, einerseits  wird der deutsche Steuerzahler  
noch mehr Geld für die Kriegseinsätze der USA bezahlen müssen, andererseits werden wohl noch mehr deutsche 
Hilfstruppen in Afghanistan zum Kriegseinsatz benötigt. Daher ist der hysterische Jubel bei Obamas Besuch 
in Berlin vor knapp vier Monaten nicht nachvollziehbar.
Fazit: Obama ist mit Sicherheit kein Messias und Heilsbringer, ganz im Gegenteil, Obama ist nur eine Marionette
für Leute wie Brzezinski und einer machthungrigen Finanzelite, die Europa und Deutschland wohl in einen neuen 
„Kalten Krieg“ mit Russland und China stürzen wollen.

Bundeskanzlerin Merkel verlangt noch mehr 

ausländischstämmige Abgeordnete.

Auf dem dritten sog. Integrationsgipfel sprach sich die „deutsche“ Bundeskanzlerin 
Angela Merkel für noch mehr Bundestagsabgeordnete mit ausländischen Wurzeln aus. 
Frau Merkel wörtlich: „ Grundsätzlich hätten zu wenige Abgeordnete aller Parteien einen 
Migrationshintergrund.“ Merkel antwortete lt. Focus-Online  vom 06.November 2008 auf die 
Frage eines Journalisten der türkischen Zeitung „Hürriyet“, der bezugnehmend auf die Wahl Barak 
Obamas zum US-Präsidenten die Frage stellte, wann in Deutschland ein Politiker mit 
ausländischen Wurzeln ins Kanzleramt einziehen werde. 
Es scheint, dass sich nach dem Wahlsieg des negroiden Einwanderersohns Obama 
in den USA nun auch in Deutschland vermehrt ausländische Einwanderer Hoffnungen auf 
größere Einflussnahme in der BRD-Politik machen. Mit den Äußerungen von Kanzlerin Merkel 
werden diese Begehrlichkeiten der Einwanderer auch noch beflügelt. So fordert Frau Merkel auch 
eine Öffnung der CDU für ausländische Einwanderer. CDU und CSU wollen mit ihrer „Kuschelpolitik“ 
gegenüber den Ausländern wohl neue Wählerschichten gewinnen. Aufgrund einer 
verheerenden Politik der etablierten Parteien, insbesondere auch durch die CDU/CSU, leben in 
der BRD heute bereits über 15 Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln, mit steigender 
Tendenz. Deshalb werben die angeblichen 
konservativen Unionsparteien um diese ständig wachsende Wählergruppe, während 
traditionelle konservative CDU/CSU-Wähler wie Vertriebene und Landwirte für diese 
Parteistrategen immer unwichtiger werden.

Freispruch für vier junge deutsch-österreichische 

Nationalisten

Am Mittwoch, den 5. November 2008 endete ein skandalöses Gesinnungsjustizverfahren 
gegen vier junge deutsch-österreichische Nationalisten mit einem Freispruch vor dem 
Welser Geschworenengericht in allen Anklagepunkten. Allerdings scheint sich der zuständige 
Staatsanwalt Franz Haas noch nicht genug blamiert zu haben. So kündigte er Berufung gegen 
das Urteil an. Für Herrn Haas und die österreichische Gesinnungsjustiz stellt das Urteil eine 
vernichtende Niederlage dar. Die Hatz gegen die vier jungen aufrechten Nationalisten nahm 
im Jahr 2007 ihren Anfang. Nach der Durchführung des Tages der volkstreuen Jugend wurden 
die genannten Personen in Haft genommen und mussten knapp 6 Monate im Gesinnungskerker 
verbringen. Im Mai dieses Jahres begann der Mammutprozess mit sieben Prozesstagen, der sich 
schließlich bis Anfang November hinzog. Beschuldigt wurden die vier jungen Burschen nach 
§ 3 NS-Wiederbetätigungsverbot. In Österreich wird die sog. nationalsozialistische 
Wiederbetätigung massiv unter Strafe gestellt. 
Bei einer Verurteilung hätten den jungen Leuten mehrjährige Haftstrafen gedroht. Konkret wurde 
ihnen vom Staatsanwalt Haas vorgeworfen, sie hätten beabsichtigt, die Hitlerjugend wiederzubeleben. 
Schon in dem mehrmonatigen Prozessverlauf wurde aber deutlich, dass diese lächerlichen Vorwürfe 
nicht haltbar waren und somit war der Freispruch vom 5. November 2008 durch das Geschworenengericht 
nur folgerichtig. Schließlich verfügten die Geschworenen noch über ein gesundes Rechtsempfinden und 
durchschauten sehr schnell die obskuren Anschuldigungen des Herrn Staatsanwalt Haas.
Zu hoffen bleibt, dass in Österreich der politische Gesinnungsparagraph 3 gegenüber der 
nationalen Opposition abgeschafft wird.
Es wird endlich Zeit, dass in Deutschland und Österreich die Verfolgung politischer Meinungs-
äußerungen durch das Strafgesetzbuch beendet wird. Vielleicht war das Urteil vom 5. November 
2008 in Wels der Anfang vom Ende der politischen Gesinnungsjustiz in Österreich.

FDP-Politiker Barfuß fordert noch mehr Moscheen 

in Bayern und  die Einführung der  Scharia

Der bayerische FDP-Landtagsabgeordnete Georg Barfuß (vormals CSU) forderte  
am 30. Oktober 2008 in einem Interview für den Bayerischen Rundfunk den Bau 
neuer zahlreicher Moscheen in Bayern und die Einführung des islamischen Rechts,
der Scharia, in Deutschland. Herr Barfuß ist schon seit langem ein fanatischer Freund 
des Islams. So setzte er in den 90er Jahren, damals noch als CSU-Bürgermeister der 
schwäbischen Stadt Lauingen, den Bau der ersten Moschee mit Kuppel und Minaretten 
in Bayern durch. Die CSU hat zwar die Vorschläge von Herrn Barfuß brüsk zurückgewiesen, 
aber dies ist die üble Heuchelei der CSU. Denn auch bei der CSU gibt es immer mehr 
Funktionäre und Mandatsträger, die auf „Kuschelkurs“ zum Islam gehen; so forderte 
der Kelheimer Landtagsabgeordnete Martin Neumeyer die Öffnung der CSU für Muslime.
Noch dreister geht die CDU in Nordrhein-Westfalen vor. Bei der Eröffnung der größten 
Moschee in Deutschland im weitgehend schon türkisch kontrollierten Duisburger Stadtteil 
Marxloh forderte NRW-Ministerpräsident Rüttgers ebenfalls mehr Moscheen in seinem 
Bundesland. Dabei wurde die Großmoschee in Duisburg-Marxloh vom Land NRW finanziell 
massiv unterstützt, während lt. einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 
26. Oktober 2008  städtische Einrichtungen aber auch kirchliche Gemeindezentren oft 
alt und verkommen sind und aufgegeben werden. Für die Belange der deutschen 
Beinahe-Minderheit in Duisburg-Marxloh scheint der „Christdemokrat“ Rüttgers kein 
Geld zu haben.
Es ist eine Schande, wie unsere etablierten Politiker vor der zunehmenden Islamisierung 
und Überfremdung kapitulieren.

Regensburg: Ausländer überfallen junge Deutsche 

in der Albertstraße