Ihre Meinung ist erwünscht und gefragt.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns zu den
verschiedensten politischen Themen Leserbriefe
zuschicken würden.
Auf Wunsch kann Ihr Name anonymisiert werden.
Sie erreichen uns unter folgender e-post-Adresse: leserbriefe@freie-nachrichten-regensburg.de
Leserbriefe stellen die Meinung der Autoren, nicht aber in jedem Fall
die der Redaktion
dar.
Leserbriefe:
Schweizer
Minarettverbot, Drohungen aus islamischen Ländern
Der Bau von Minaretten
ist verboten. Dieser von einer Volksinitative geforderte Zusatz zur
Schweizerischen
Bundesverfassung wurde am 29.November per Volksabstimmung
angenommen. Eigentlich ein urdemokratischer
Vorgang, doch er hat bei
ausländischen Medien und Politikern einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Die
UNO,
die sich ansonsten selbst gegenüber Diktaturen in diplomatischer
Zurückhaltung übt, ließ der Schweiz durch ihre
Hochkommissarin für
Menschenrechte, Navanethem Pillay, ausrichten, das demokratische Votum ihrer
Bürger sei
,,diskriminierend" und ,,fremdenfeindlich". Nachdem der türkische
Präsident Abdullah Gül über die Schweizer ,,Schande" geschimpft und
Premier Recep Tayyip
Erdogan in dessen Land keine Kirchen gebaut werden dürfen
das Minarettverbot als Ausdruck von ,,Faschismus" und
,,Islamophobie"
angegriffen hatte, forderte sein Europaminister Egemen Bagis alle Muslime auf,
ihr Geld aus der Schweiz
abzuziehen und in der Türkei anzulegen. Der türkische
Außenminister Ahmet Davutoglu beschwor die Gefahr eines
,,Religionskrieges". Der Iran bestellte die Schweizer Botschafterin ins
Außenministerium. In Österreich, wo Jörg Haider
seinerzeit als Landeshauptmann
in Kärnten bereits ein Minarettverbot durchgesetzt hatte, begrüßten die
Oppositionsparteien
FPÖ und BZÖ das Schweizer Referendum. Die härteste offizielle
Kritik am Minarettverbot kam dennoch aus Frankreich sowie Großbritannien, wo
die islamische Einwanderung
besonders fortgeschritten ist. In Stadtbezirken wie
East London oder dem 60.000 Einwohner-Banlieue Lyon-Venisseux lässt sich
ahnen,
wohin die Reise auch in anderen EU-Ländern gehen kann. Kaum zufällig lassen
gerade dort Projekte für Großmoscheen mit
programmatischen Eroberer-Namen die autochthone
Bevölkerung aufbegehren. Europäische Gutmenschen ergreifen
die Initiative und wenden sich dem islamischen Milieu mit dem festen Vorsatz
zu, dort keine
dialogresistente Andersartigkeit und ansonsten nur Gutes und
Edles finden zu dürfen.Und wenn man es
in dem umworbenen
Fremdmilieu mit einer Kultur zu tun hat, die durch
Desinteresse, sich auch ihrerseits selbsthinterfragend sich weigert zu öffnen,
sowie durch tiefersitzenden Hang zur Gewalt und Bildungfeindlichkeit exakt an
jenem kulturellen Standart scheitert, den die
xeno- und islamophilen
Gutmenschen aufgestellt haben. Und dann die unaufhörliche Volksaufklärung
darüber, dass Ehrenmorde
und Zwangsheiraten mitten in Deutschland allesamt nur
Einzelfälle sind, dass allein die Ausgrenzungsmentalität der Deutschen
die
Ursache gescheiterter Integration ist, dass ferner die Abschottungspolitik der
EU islamische Länder davon abhält, sich zu öffnen,
dass die Verhärtung der islamischen
Kultur auf das durch die Kreuzzüge verursachte Trauma zurückgeht und die
Geschichte der
islamischen Expansion tatsächlich als eine Geschichte
islamischer Toleranz zu lesen ist. Das ist die Stunde der
Märchenerzähler, die hat es immer gegeben. Denn der Islam hat ja nichts mit dem
Islam zu tun.
Der Autor ist der Redaktion bekannt.
Unabwägbare Folgen
Das Anwachsen der muslimischen Bevölkerung und die damit einhergehende Islamisierung ist überall
in Deutschland sichtbar. In Berlin wird die Islamisierung besonders deutlich. Jüngster Ausweis dessen
sind zwei Gerichtsurteile: So hatte der aus Ägypten stammende Reda Seyam, ein Aktivist der deutschen
Islamistenszene und vermutlicher Hintermann der Anschläge von Bali 2002, vor dem Berliner Kammergericht
das Recht erstritten, seinen Sohn ,,Djehad" (Heiliger Krieg) zu nennen. Vergangene Woche dann entschied das
Verwaltungsgericht zugunsten eines muslimischen Schülers, der darauf bestanden hatte, in einem eigenen Raum
in der Schule beten zu dürfen.
In Berlin arbeitet seit Mai dieses Jahres die erste muslimische Telefonseelsorge Deutschlands. Ermöglicht wurde
deren Gründung durch die Kooperationspartner vom Diakonischen Werk und dem Caritas-Verband. Zudem hat die
Caritas der muslimischen Telefonseelsorge ihre Büroräume
vermietet. Die hierfür anfallenden Kosten werden von dem
Hilfswerk Islamic Relief bezahlt, welches islamistischer Verbindungen verdächtigt wird. Dies verwundert nicht beim Blick
auf Imran Sagir, den Geschäftsführer der Muslim-Hotline. Immerhin bekennt dieser freimütig seine Beziehungen zur
Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD), dem - laut Verfassungsschutzbericht 2008 - deutschen Ableger der
Muslimbruderschaft.
In Berlin leben weit über 200.000 Muslime, dies entspricht einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von etwa sechs
Prozent fast doppelt so hoch wie der EU-Durchschnitt. Ausweis dieser Präsenz ist auch der jeweils am 3. Oktober
ausgerichtete Tag der Offenen Moschee. Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern ein politisches und
gesellschaftliches System. Bis heute verkennt der Westen diese Bedrohung des Gemeinwesens. Der Autor ist der Redaktion bekannt
Hiermit veröffentlichen wir folgende Stellungnahme
der Aktionsgemeinschaft "Christen für Deutschland"
Feiern Bischof
Müller und Domprobst Gegenfurtner
am 7. Oktober das Fest der
allerseligsten Jungfrau
Maria vom Rosenkranz? – wohl kaum.
Am 7. Oktober feiert die Katholische Kirche das Fest der
allerseligsten Jungfrau Maria
vom Rosenkranz. Das Fest wurde 1573 von Papst
Gregor XIII für alle Kirchen eingeführt, in denen sich ein Rosenkranzaltar befand, zum Dank für den glorreichen
Sieg über die
Türken durch Juan d`Austria bei der Seeschlacht von Lepanto am 7.
Oktober 1571.
Vor der siegreichen Seeschlacht hatte die Katholische Kirche zu
Rosenkranzgebeten
gegen die islamische Gefahr aufgerufen.
Papst Klemens XI dehnte im Jahre 1716 nach dem Sieg von
Prinz Eugen über die Türken
bei der Schlacht bei Peterwardein das Fest auf die
ganze Kirche aus.
In der heutigen Zeit und bei dem jämmerlichen Zustand, in
dem sich die Katholische Kirche
seit dem II. Vatikanischen Konzil befindet,
dürften wohl nur wenige Gläubige einen Rosenkranz
zur Abwehr des Islam beten. Besonders
fraglich dürfte dies bei den „Würdenträgern“ des Bistum
Regensburg sein. Immerhin
machten bei der Gegendemo zur Anti-Moscheebau-Kundgebung
vom 3. Oktober 2009 Bischof Gerhard Ludwig Müller, Domprobst Gegenfurtner und der
BDKJ Regensburg deutlich, dass sie für
den Bau einer Großmoschee durch den radikalen
Arabisch-Islamischen Kulturverein
sind. Dieses Verhalten der heutigen Amtskirche und
leichtgläubiger Katholiken
steht somit im Widerspruch zur Haltung der wahren katholischen
Kirche vor dem
unsäglichen II. Vatikanischen Konzil. Alle wahrhaftigenKatholiken rufen wir dazu auf, am 7. Oktober den Rosenkranz zu beten
und
dabei die Jungfrau Maria zu bitten, sie möge unser schönes Deutschland vor der
Islamisierungund vor falschen Hirten
wie Bischof Gerhard Ludwig Müller und Domprobst
Gegenfurtner beschützen.
Muslim ersticht Tochter wegen
Katholik
Ein
Marokkaner verbot seiner Tochter die Beziehung zu einem Italiener. Der
31-Jährige sei zu alt
und noch dazu Katholik, erklärte der Vater. Doch die
18-Jährige hörte nicht auf ihn, zu stark war
ihre Liebe. Da griff der Vater zum
Messer. Laut
Ermittlerberichten stoppte der Marokkaner am Dienstag in einem Dorf unweit von
Pordenone
das Auto des Paares. Stach sofort auf den verhassten Freund seiner
Tochter ein, verletzte ihn leicht.
Als die junge Frau fliehen wollte, folgte
ihr der Vater und erstach sie. Augenzeugen
berichteten, der Marokkaner habe den Freund seiner Tochter, mit dem sie seit
einigen
Wochen zusammenlebte, schon mehrmals bedroht. Laut der Staatsanwaltschaft
droht ihm lebenslange Haft.
Absurder
Krieg der Religionen
Die italienische
Frauenministerin Mara Carfagna will als Zivilklägerin am Verfahren
gegen den
Marokkaner teilnehmen. Dieses unmenschliche Verbrechen ist das Ergebnis
eines
absurden Kriegs der Religionen, der auch bei uns angekommen ist, sagte Carfagna Dieser Artikel wurde uns von einem Leser mitgeteilt. Der Leser ist der Redaktion bekannt.
Der Mord von Dresden Am 1. Juli ermordete ein
Rußlanddeutscher im Dresdner Landgericht die Ägypterin
Marwa Sherbini in einer
Gerichtsverhandlung mit 18 Messerstichen. Die junge Frau
hatte den Mann wegen
Beleidigung angezeigt, ihr späterer Mörder soll sie als ,,Islamistin",
,,Terroristin" und ,,Schlampe" beschimpft haben. Die Tat eines
einzelnen wird zu einem
politischen Angriff der deutschen Gesellschaft auf
Moslems stilisiert. Bei der Beerdigung
der Ägypterin wurden
,,Nieder-mit-Deutschland"- Rufe laut, meldeten Agenturen. Im Iran skandieren
Demonstranten ,,Tod für Deutschland und für das rassistische Europa",
sie
zeichnen ein Hakenkreuz auf das Eingangstor der Botschaft in Teheran. Diese
Empörung,
auch über die dänischen Mohammed-Karikaturen vor einigen Jahren sind
uns noch in guter
Erinnerung. Bedeuten sie doch immer eine Erweiterung der
Macht des Islam. Sollte der Islam
in Zukunft stärker werden weiß jetzt jeder
was uns in Zukunft erwartet. Es geht den Islam-Lobbyisten
im In und Ausland um
eine unverschämte Instrumentalisierung des Opfers als Märtyrerin ihrer
Religion
um jeden Preis. Anschläge gegen Christen
im Irak, die als Racheakte deklariert werden. Der Feind sind die Christen
überall auf der Welt, der totalitäre rassistische Islam kennt keine Grenzen.
Oberstaatsanwalt Christian
Avenarius, der tags darauf noch ,,eindeutig eine
ausländerfeindliche Tat eines fanatischen Einzeltäters
ausgemacht hatte,
verwahrte sich später gegen die vorzeitige Preisgabe von Details. Wir wissen
auch
so wer hier die Schuldigen sein sollten. Da die ersten nüchternen
Meldungen nicht den Erwartungen
entsprachen, verschärften die Generalsekretäre
des Zentralrats der Muslime und des Zentralrats der
Juden die Gangart. Aiman
Mazyek und Stephan Kramer kritisierten vier Tage nach der Tat die
unverständlich spärlichen Reaktionen, und statteten dem Ehemann einen
Solidaritätsbesuch
im Krankenhaus ab, um ,,ein Zeichen gegen Islamophobie zu
setzen. Es ist an der Zeit, daß wir
dem Islam und seinen Funktionären die
Grenzen aufzeigen.
Der Autor ist der Redaktion bekannt.
Leserbrief:
CDU will Ausländer, besonders „gemäßigte Muslime“,
noch stärker umwerben
Die politischen Träumer der CDU glauben an einen gemäßigten Islam, der jeder
Realität entbehrt. Für Deutsche ist die Union spätestens seit dem Zeitpunkt
unwählbar, als sie begann, sich mit rassistischer Wut für die Belange der
Ausländer auf Kosten der Einheimischen einzusetzen. Das, was die offenbar
von gutmenschlichen Wahnvorstellungen angetriebenen Laschet und Böhmer
von sich geben, ist so unsäglich, daß es für sich spricht. Es dürfte zum
gegenwärtigen Zeitpunkt, jedem Deutschen klar sein das die CDU, das
eigene Volk durch Fremde ersetzen will. Genauer gesagt: durch muselmanische
Unterschichtausländer. Niemand, der als ethnischer Deutscher noch so dumm ist,
CDU zu wählen, kann hinterher behaupten, er habe das kleinere Übel gewählt.
Eine Kostprobe dessen lieferte nach Medienberichten vom 25. Januar 2009
wieder einmal die unsägliche Integrationsbeauftragte der Bundesregierung,
Maria Böhmer (CDU), ab, die bekanntlich auch eine enge Vertraute der
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist. Böhmer ist der Meinung, daß die
Kinder von illegal in der BRD lebenden Ausländern künftig zur Schule gehen
sollen. Sie sagte: „Das gilt auch für Kinder von Eltern, die ohne legalen
Aufenthaltstatus in Deutschland leben.” Die Bundesregierung arbeite
derzeit an Verwaltungsvorschriften, „die die Unsicherheiten beseitigen
und pragmatische Lösungen für die betroffenen Kinder bringen sollen”.
Bisher müssen Verantwortliche in Schulen oder Kindergärten die
Ausländerbehörden über Verdachtsfälle bei illegalem Aufenthalt informieren.
Also auf Deutsch, die Kinder der Illegalen sollen demnächst dieselben horrenden
Kosten verursachen dürfen wie die anderen „legalen“ Ausländer, die mitunter
kein normaler Mensch hier haben möchte. Und wer es - ganz gleich wie - bis
Deutschland geschafft hat, der kann auch bleiben. Gehen seine Kinder erst
einmal in die Schule, dann ist der Illegale“ auch „integriert“, und kein
Gutmenschlein will ihn dann noch abschieben.
Auch der CDU-Landesvorstand Niedersachsen zeigte am vergangenen Wochen-
ende auf einer Tagung, wohin der Weg gehen soll. Die CDU in Niedersachsen
wolle verstärkt um Ausländer und Frauen als Mitglieder werben. Das erklärte
nach einer Meldung des „Hamburger Abendblatts“ vom 26. Januar 2009 der
CDU-Landesvorstand. Viele Migranten, darunter gemäßigte Muslime und Einwanderer
aus der ehemaligen Sowjetunion und aus Polen, identifizierten sich aufgrund ihres
konservativen Wertefundaments mehr mit der CDU als mit anderen Parteien. Sie
müßten deshalb verstärkt als Mitglieder geworben werden, weil sie Brücken in ihre
kulturellen Gruppen bauen könnten, so die CDU.
Kronzeuge daß es einen „gemäßigten Islam“ nicht gibt, ist kein Geringerer als der
türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, der am 21. August 2007 im
„Kanal D TV“ über den „moderaten“ Islam, der als Fata Morgana in den Köpfen
der unverbesserlichen bundesdeutschen Gutmenschen herumspukt, kategorisch
feststellte: „Diese Bezeichnungen sind sehr häßlich, es ist anstößig und eine
Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam.
Islam ist Islam und damit hat es sich.“ Der türkischstämmige Grünen-Politiker
Cem Özdemir hat deutlich gemacht was den Deutschen bevorsteht. In der
türkischen Tageszeitung Hürriyet sagte Özdemir am 16.November 2006 über
die demograpische Zukunft Deutschlands: »Die Deutschen werden bald- wenn
sie an Ihrer Situation nichts ändern- durch unsere gesunden türkischen Männer
und Frauen weggeboren, im wahrsten Sinne des Wortes.« Der SPD-Europaabgeordnete
Vural Öger, Träger des Bundesverdienstkreuzes, tat offen kund, um 2100 werde es in
Deutschland 35 Millionen Türken und nur noch zwanzig Millionen Deutsche geben. ,,
Das, was Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir
über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden, gebärfreudigen Frauen
verwirklichen." Hinterher wollte er die Sache als Witz verstanden wissen.
Für eine Ausländer Partei wie die CDU ist es bezeichnend, daß diese dem menschen-
verachtenden und mörderischen Islam auch noch ein „konservatives Wertefundament“
unterstellt. Die Gruppe der Christen ist tatsächlich schon so klein, daß man in der CDU
bereit ist, sie zugunsten „gemäßigter Muslime“ fallen zu lassen. Der Autor ist der Redaktion bekannt.
Leserbrief:
Lehren aus der
Vergangenheit zu ziehen, gibt
auch die Gegenwart Anlass: Diese Linkspartei wirft
Fragen auf, die denen - in der ehemaligen DDR nicht unähnlich sind.
Diese ehemalige Staatspartei
SED, PDS, Linkspartei hat sich noch immer nicht glaubhaft vom Erbe der
DDR distanziert und sich auch jedem Versuch einer Aufarbeitung der SED -
Vergangenheit widersetzt. Führende Funktionäre der SED in Ost und West
hängen nach wie vor einer totalitären Ideologie an und stellen die freiheitlich
- demokratische Grundordnung unseres Staatswesen mehr oder weniger offen in
Frage. Während diese Linkspartei in
Ostdeutschland ein Sammelbecken für alte SED Kader ist, finden sich im
Westen viele Trotzkisten, Altkommunisten und andere rotlackierten Radikalen
unter ihren Mitgliedern. Und alle begrüssen nun diese SED, PDS, Linkspartei als
Heilsbringer einer besseren Zukunft. Als geradezu infam empfinde
ich es als Stasiopfer, wie Vertreter dieser Linkspartei versuchen, die
DDR - Vergangenheit zu beschönigen - und mitunter nicht einmal davor
zurückschrecken, Opfer des SED - Regimes zu diffamieren oder zu
diskreditieren. Frei nach dem Motto."Du hasst ja überlebt, dann war es nicht so
schlimm." Versuche der
Geschichtsklitterung nicht den Bemühungen um einen objektiven Blick auf die Vergangenheit
konierkarieren. Kein Wort mehr von
Mauertoten oder von Bespitzelung, Verleumdung, Berufsverbot, Rechtsbeugung,
Enteignung, Verfolgung Andersdenkende, dazu der staatliche
Menschenhandel, im Auftrag der SED - Staatsführung, um ihre Geldgier an Devisen
zu befriedigen ( Häftlings freikauf ) Ich empfinde es als
schockierend, wenn Untersuchungen ergeben, dass Schüler in West, - vor allem aber in
Ostdeutschland kaum noch etwas über den totalitären Charakter des
untergegangenen SED - Staates wissen. Diese Generation bezieht ihr
"Wissen" über diesen SED - Staat DDR, heute eher aus Ostalgie - Shows
mit solch verkrachte Aufsteh Genossen wie Gysi und Lafontaine, im
Fernsehen - als aus wissenschaftlichen Quellen und Erlebnisberichten derer,
derer Freiheit und Lebenschancen an Mauer und Stacheldraht zerbrochen
sind.
Vielleicht erfahren wir von
der Linkspartei, in einigen Jahren dass Stasi - Boss Erich Mielke, nur ein
Opfer böswilliger Verleumder wurde: Ähnlich wird uns das noch ergehen, wenn
man bei dieser Linkspartei feststellen wird, dass alle SED - Kommunisten
verleumdet wurden - und die Opfer, die Stasi nur erfunden haben. Die Gefühle der Menschen,
die unter der SED zu leiden hatten verlangen eine sorgfältige und
nachdrückliche Aufarbeitung des Unrecht. Und es würde einer neuen
besseren Rechtskultur dienlich sein. Einer Kultur, die nicht
das"Jetzt muss mal Schluss sein"und" wir können doch nicht ewig diesen alten
Sachen nachlaufen"und"das ist doch nur Nestbeschmutzung"und"
das interessiert doch heute keinen mehr" zum Massstab aller Werturteile
macht, sondern kritisch, objektive, nüchterne Aufarbeitung von
Entwicklungen, die zum Unrecht geführt haben und Ereignissen, die Unrecht
beinhaltet haben. Toleranz ein Zeichen demokratischer Gesinnung -
kann man bei dieser SED, PDS, Linkspartei nicht finden. Symptomatisch jener bekannte
Ausspruch. "Was damals in der DDR Recht war, kann heute doch
nicht Unrecht sein." Wenn das Interesse schwindet,
schwindet auch die Erinnerung Ich habe die höchste
Auszeichnung, die man in der ehemaligen DDR erringen konnte nach Jahren
Zuchthaus in Cottbus, Bautzen bekommen. Die Entlassungsurkunde aus
der Staatsbürgerschaft dieses ehemaligen SED - Staates DDR.
Horst Anstatt, Niederlande (Anschrift ist der Redaktion bekannt)
Leserbrief:
Fortschrittsopfer und ihre Geisterfahrt
Berlin-Kreuzberg am U-Bahnhof Hallesches Tor fanden sich
Anfang November 2008 500 Demonstranten ein, um gegen
wachsende Gewaltkriminalität zu protestieren. Jetzt zeigt
denjenigen der Islam sein wahres Gesicht die immer geglaubt
hatten es würde reichen bei jeder Gelegenheit gegen Rechts
zu demonstrieren. Anlaß waren die schweren Verletzungen,
die am 18. Oktober 2008 einem 33jährigen zugefügt worden waren.
Der Mann hatte sich gegen 0.30 Uhr von Freunden verabschiedet
und die U-Bahn genommen. Zwei junge Männer folgten ihm. Als er
die Frage, ob er homosexuell sei, bejahte, schlugen sie auf ihn ein.
Am Bahnhof Hallesches Tor verließen sie den Zug. Als das Opfer nach
der Polizei rief, kehrten sie um und versetzten ihm drei professionelle
Schläge gegen den Kopf. Die Ärzte diagnostizierten einen doppelten
und gesplitterten Kieferbruch. Er mußte operiert werden, mehrere
Metallplättchen wurden ihm in den Kiefer geschraubt und das Gebiß
verdrahtet.
Zu der Kundgebung hatte das Schwule Überfalltelefon aufgerufen.
Im August 2008 waren im Tiergarten innerhalb kurzer Zeit drei Männer
überfallen worden. Einer erlitt so schwere Kopfverletzungen, daß er in
ein künstliches Koma versetzt werden mußte. Im Juli trug ein 41 Jahre
alter Familienvater ebenfalls einen doppelten Kieferbruch davon. Er hatte
nach einem Kneipenbesuch mit dem Fahrrad eine Abkürzung durch den Park
genommen, als sich eine Gruppe Jugendlicher, die auf der Lauer gelegen hatte,
mit dem Ruf ,,Schwule Säue!" auf ihn stürzte. Die Polizei in Berlin verzeichnet
einen deutlichen Anstieg solcher Gewaltdelikte, nicht zu reden von den leichteren
Übergriffen. Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um junge muslimische Männer.
Im April 2007 wurde auf der Internetseite der Ahmadiyya Muslim Gemeinde, die jüngst
ihre Moschee in Berlin Pankow eröffnet hat, Homosexualität auf den Verzehr von
Schweinefleisch zurückgeführt: ,,Der Mensch ist, was er ißt", denn ,,ein schamloses
Tier wie das Schwein prägt oder unterstützt die Ausprägung gewisser Verhaltensweisen
des Konsumenten". Das hinderte Politik und Medien nicht daran, den Moscheebau weiterhin
zu unterstützen. Das arabischsprachige Magazin Al-Salam, das in Berlin ausliegt, rief
vor Monaten gar zur Tötung von Homosexuellen auf. Garniert wurde der Artikel mit
abstoßenden Fotos von Hautkrankheiten.
Es ist die Angst vor körperlichen Attacken. Ratlos muß die Szene zur Kenntnis nehmen,
daß Politk und Presse sie schulterzuckend als ,,Fortschrittsopfer" abzuschreiben beginnt.
Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit schweigt. Der berufsschwule grüne
Bundestagsabgeordnete Volker Beck ritt auf der Mahnwache eine neue Attacke gegen
die Kirchen. Der (offen homosexuelle) Chef der Linkspartei, Klaus Lederer, konterte
eine Ausweisungsforderung mit der Frage: ,,Soll katholischen Bischöfen, die sich mit
Sympathie gegenüber Schwulen auch schwertun, die Staatsbürgerschaft entzogen
werden!" Der gleichfalls homosexuelle Integrationsbeauftragte Piening verwies darauf,
daß die islamische und die christliche Theologie die Homosexualität doch ganz ähnlich
einschätzten.
Beck, Lederer und Piening suchen sich gezielt leichte Opfer für ihre Entlastungsangriffe.
Sie wissen, daß sie dafür nicht die geringsten Konsequenzen zu befürchten haben.
Bei Imamen müßten sie unter Umständen mit dem Zorn von Glaubensanhängern rechnen.
Sie beugen sich bereits und werden es nicht aufhalten, es ist die Zukunft die sie bereits
in der Gegenwart erleben dürfen.
Der Autor ist der Redaktion bekannt.
Leserbrief:
Islamischer
Terrorismus Die meisten Menschen in der Welt
haben noch
nicht gemerkt, dass der dritte Weltkrieg schon
begonnen hat, und ist
ein Krieg, den die Islamisten
gegen den Rest der Welt erklärt haben.
Die sind überall
auf dem Vormarsch und wollen das
demokratische System durch ihre Theokratie ersetzen.
Die Terroristen sprengen sich selber in die Luft,
absolut darüber
sicher, dass damit ihnen alle
Sünden vergebene werden und sie ins Paradies
kommen. Die angeblich friedlichen und integrierten
Moslems folgen einem anderen
Weg, nutzen eben
die demokratischen Systeme um sich zu verbreiten
und eine Parallelgesellschaft zu bauen, welche
auch ohne Kriege in wenigen Generationen
unsere
demokratische Gesellschaft ebenfalls ersetzen wird.
Wir befinden uns
mittendrin in einem historischen
Prozess, dessen Folgen nicht deutlich
einsehbar sind.
Eine Religion, die Hass und Unterwerfung predigt, ist
noch
gefährlicher als Scientology oder die Jehovas Zeuge.
In vielen Ländern wurde der
Film Fitna verboten, das
beweist nur die Ignoranz und die Idiotie derjenigen,
die
solches Verbot ausgesprochen haben, denn der Film zeigt
nur Tatsachen, als
Gert Wilders den Moslems einen Spiegel
vor die Augen gehalten hätte.
Die
Greueltaten und die Predige die man da sieht bzw. hört,
sowie die Sendungen aus
dem arabischen Fernsehen, sind
keine Photomontagen, sondern wahre Begebenheiten. Und
dann kommt ein halb türkischer Grünenchef und will die
türkische
Sprache in deutschen Schulen lehren, als zweite Sprache
statt Englisch, in welcher Welt leben wir eigentlich? Und
Badetage in Badeanstalten
für Moslems? Und kein
Schweinefleisch in Kindergärten, wegen der moslemischen
Kinder? Und getrennte Küche in den Kliniken? Und Erlauben
des Schächtens, als
Ausnahme beim Tierschutzgesetzt? Sind
hierzulande die Politiker alle verrückt,
oder wie? Und die gesunde
Vaterlandsliebe, wo ist sie geblieben?
Ich
würde als Italiener niemals Italienisch-Unterrichte in
den deutschen Schulen verlangen, oder lle Deutsche dazu
zwingen, täglich Spaghetti zu essen und Wein zu trinken!
Und wenn ich in Deutschland lebe, möchte ich bitte die
Vorzüge der christlich-abendländlichen Kultur und der
demokratischen
Gesellschaftsordnung genießen und nicht
absurdes Gelabel über Einführung der Scharia in unser
Rechtssystem hören!
Dr.(I) Bruno Galante aus
Nordrhein-Westfalen (Anschrift
ist der Redaktion bekannt)
Leserbrief:
„Fitna“
Der Film von Geert Wilders zeigt
die Wahrheit und
nicht anders als die Wahrheit.
Dass der Islam eine Religion
ist, welche die
Weltherrschaft anstrebt, und zwar mit Waffengewalt,
habe ich schon in der Grundschule in meiner Heimat
vor knapp 50 Jahren gelernt. Die
gewalttätigen
Reaktionen der moslemischen Welt bestätigen noch
mal die Natur dieser Religion. Logische Argumente, um
den Film von Wilders zu bezweifeln,
können die Moslems
eben nicht richtig vertragen.
Im Europa werden Moscheen
gebaut, und in dem reichen
Saudi Arabien wird verhaftet, wer ein Kreuz am Hals
trägt!!!
In vielen moslemischen Ländern gibt es auf Konvertierung
zum
Christentum die Todesstrafe. Das angeblich
demokratische, aber mit moslemischer Mehrheit Land
Indonesien, hat drei christliche Lehrerinnen wegen
Missionierung
zu 5 Jahre Gefängnis verurteilt, und
in Berufung wurde das Urteil bestätigt: es
würde die,
angeblich in Indonesien gewährleistete Religionsfreiheit,
nicht verletzen!
In der Türkei würde der Verleger des Buches „Gotteswahn“,
vom
Atheist Dawkins, verhaftet: damit kann man sehen,
was für eine Demokratie und
für eine Meinungsfreiheit
unter dem Freund der Deutschen, Herrn Erdogan,
herrscht,
und der will noch in die Europäische Union! Die
deutschen minderbemittelten grünen Politiker haben für
die Einführung einer so
lächerlichen Institution, wie
der Homo-Ehe, jahrelang gekämpft, und
gleichzeitig
unterstutzen sie die Verbreitung des Islams hierzulande.
Solche
Kurzsichtige haben noch nicht gesehen, was mit
Schwulen unter Scharia-Recht geschieht?
Die werden gesteinigt oder erhängt, wie unkeusche
Frauen, wobei der Koran auch vorschreibt, wie groß die
Steine sein müssen, denn wenn sie zu groß
sind, sterben
die Verurteilte zu schnell. Aber im Iran hat man auf die
Steinigung verzichtet, vor kurzer Zeit wurde ein
16-jähriges Mädchen wegen
Männer-Bekanntschaften,
humaner weise nur öffentlich erhängt! Im Gegensatz zu
Wilders bin ich aber gegen ein Verbot des Korans, dies
Buch soll jeder
lesen, um zu wissen was für eine Zukunft
uns der Islam vorbereitet.
Wer
nach Europa kommt und für die mittel- oder
langfristige Einführung der Scharia
kämpft,
sei es mit Wörtern oder mit Taten, soll unverzüglich
ausgewiesen
werden: ein Dialog mit solchen Menschen
hätte die gleichen Erfolgschancen, wie ein Dialog mit
Hitler, Mussolini oder Stalin in den 20ger und 30ger Jahren!
Dr.(I) Bruno Galante aus
Nordrhein-Westfalen,
(Anschrift ist der Redaktion bekannt)
Leserbrief:
Anti-Islamisierung
Kongress
Die Vorgänge in Köln können leider nur bestätigen,
wie
doof und wie blind viele Menschen, darunter Politiker und
große
Entscheidungsträger, sind – Ich möchte diese Menschen
dazu auffordern, erst den
Koran zu lesen, und dann die
praktische Anwendung der Scharia in den
moslemischen
Ländern zu beobachten. Der Islam ist nicht nur eine Religion,
er
ist zugleich eine Ideologie, eine politische Bewegung und eine
umfassende, sehr
ausführliche und detaillierte Anweisung über
die Lebensführung und den
Lebenswandel jedes Menschen!
Er fordert nicht eine demokratische, sondern eine
diktatorische
Gesellschaftsordnung, wobei es sich hier um die schlimmste
aller
Diktaturen handelt: die Theokratie! Einige Menschen,
auch wenn
bedauerlicherweise zum Teil dem extrem-rechten Lager
gehörend, haben es gemerkt
und möchten den Leuten hierzulande
die Augen öffnen. Dabei wundert mich etwas,
denn vor nicht langer
Zeit haben deutsche Nazis dem iranischen Präsident
Ahmadinedschad
gratuliert, weil er die Vernichtung Israels angekündigt
hatte.
Übrigens, in Köln scheint die Gewalt nur aus den Linken zu kommen,
und
durch die Gewalt beweisen diese Armleuchter, nichts von
Demokratie zu
verstehen. Bitte an die bekannte Journalistin und
Schriftstellerin Oriana
Fallaci denken, die doch eine Linke war, aber
in den letzten Jahren ihres Lebens
mit aller Kraft gegen den moslemischen
weltweiten Vormarsch gekämpft hat!
Wer damit einverstanden ist,
dass Frauen gesteinigt und Hände abgehakt werden,
dass Christen
verfolgt und zum Christentum Konvertierte zum Tod verurteilt
werden,
wer es richtig findet, dass Homosexuelle öffentlich erhängt werden
(und
gerade die Linken haben dafür gekämpft, dass eine so lächerliche
Institution
wie die Homo-Ehe verwirklicht wurde), wer mit einer solchen
Gesetzgebung
einverstanden ist, kann ruhig den Bau von Großmoscheen
und die Verbreitung des
Islams bis zu dessen Sieg, befürworten.
Im ganzen Europa werden
idiotischer Weise radikale Moslems unterstutzt
und Moscheen gebaut, wie wäre
bitte mit dem Bau einer großen
christlichen Kirche im Saudi Arabien oder in
Iran?
.(I) Bruno Galante aus Nordrhein-Westfalen
(Anschrift ist der Redaktion bekannt)
Leserbrief:
Neue Moscheen
Falls der Untergang der
westlichen Zivilisation nicht
stattfinden sollte, werden mehrere deutsche
Politiker
in die Geschichte gehen, als Beispiel für bodenlose
Ignoranz und
maßlose Irreführung der eigenen
Bevölkerung! Überall wird gespart, jeder
arbeitende
Bürger zahlt sich dumm und dämlich an Steuern
und Sozialbeiträgen,
und drei Million Euro Steuergelder
werden für den Bau einer Großmoschee
angewendet!
Die Ignoranz der Politiker bezüglich des Islams konkurriert
mit
deren Dummheit: der Islam kennt keine Trennung
zwischen Kirche und Staat, und
dessen politisches System
befindet sich im krassen Gegensatz zu der, zugegeben
sicherlich
längst nicht perfekten, demokratischen Gesellschaftsordnung!
Die USA
werden ständig wegen der Todesstrafe kritisiert, und
dort werden, von
juristischen Irrtümern abgesehen, fast
ausschließlich abscheuliche Mörder
hingerichtet, und in
den moslemischen Ländern reichen eben „Verfehlungen“
im
eigenen Privatleben aus, um an den Galgen zu kommen!
Vor kurzem wurde in Iran
ein 16-jähriges Mädchen wegen
Männerbekanntschaften öffentlich erhängt! Für die
moslemischen Machthaber sogar ein Wohltat, denn die
haben im Iran humaner Weise
weitgehend auf die Steinigung
verzichtet, Tod durch den Strang reicht für das
Wohl Allahs
eben aus! Nicht mal in der angeblich demokratischen Türkei
werden
christliche Kirchen gebaut, nicht mal die alten dürfen
renoviert werden, auch
dort werden Christen benachteiligt,
und in der ganzen islamischen Welt gehen
Christen nur unter
großer Gefahr ihrem Glauben nach, und in Deutschland sagt
ein mächtiger Politiker, wir brauchen noch mehr Moscheen!
In welcher Welt leben
wir eigentlich? Die Tatsache, dass die
Moscheen sogar mit Steuergeldern
finanziert werden, bestätigt
in diesem Land dass die Politiker gegen das
deutsche Volk arbeiten,
gegen diejenige, meistens Deutsche oder EU-Bürger, die
sich jeden
Tag richtig krank arbeiten, auch um die Diäten der Politiker zu
bezahlen,!
Im Frankreich und im Großbritannien lebt 60 % der Moslem von
Sozialhilfe,
ich habe keinen Grund anzunehmen, dass es in Deutschland anders
sei.
Durch ihre Masseneinwanderung und durch ihre hohe Geburtsrate werden
sie
in maximal zwei Generationen auch ohne Gewalt, die heimische Bevölkerung
ersetzen, und all das dank der Unfähigkeit der heutigen Politiker,
egal von
welcher Farbe. Unter diesen Umständen kann man sich nicht
wundern, wenn viele
Rechts- oder Links Extreme wählen, oder überhaupt
nicht mehr zur Wahl gehen!
Und wenn mancher Minister meint, die Moscheen
seien was wunderschönes, kann ruhig
dahin auswandern, woher der Islam
kommt, wir wünschen ihm vom ganzen Herzen
gute Reise und ein
schönes Leben dort!
Dr.(I) Bruno Galante aus Nordrhein-Westfalen,
(Anschrift ist der Redaktion bekannt)
Leserbrief:
Imame
rufen zur Christenhatz auf. Wie schon öfter in den
vergangenen Monaten berichtete am 14. Oktober 2008
„Welt Online“über die Lage
der Christen im Irak und darüber, daß in der nord-
irakischen Stadt Mossul,das
Sitz mehrerer Erzbischöfe der Ostkirchen ist, gezielte
Christenverfolgungen in
Form von Säuberungen durch die Muselmanen durchgeführt
würden. Als Beleg dafür
wird über eine Aktion vom vergangenen Mittwochmorgen
berichtet, als Muselmanen
mit Autos durch die Stadt fuhren und verkündeten:
„Christen von Mosul, ihr habt
drei Möglichkeiten: entweder ihr werdet Muslime oder
ihr verlaßt die Stadt,
oder wir bringen euch um!“ Tags darauf wurde im christlichen
Stadtteil Al Sadiq
ein Mann mit einem Kind an der Hand von maskierten Männern
angehalten, die
seinen Identitätsnachweis forderten. Da dieser einen christlichen
Namen
aufwies, wurde der Mann sofort erschossen. Als der Junge bestätigte, daß der
Getötete sein Vater sei, wurde auch das Kind erschossen. Bis heute seien ein
Dutzend Christen aus Mosul getötet, etliche entführt und drei Häuser
zerbombt
worden. Das Ziel der Muselmanen ist klar: Panik verbreiten, damit die Christen
dann von selbst verschwinden. Entsprechend sagte laut „Welt Online“ der
Oberbürgermeister
von Mossul, daß etwa 1000 christliche Familien die Stadt
bereits verlassen hätten und in den
umliegenden Dörfern Zuflucht suchten.
Weiter sagte er, daß bei den Freitagsgebeten in den
Moscheen die Imame zur
Verfolgung von Christen und Juden aufriefen, christliche Studentinnen
ermahnt
würden, im Schleier zu den Vorlesungen zu erscheinen, christliche Schüler sich
zunehmenden Beleidigungen durch ihre muselmanischen Klassenkameraden ausgesetzt
fänden.
„Offensichtlich gibt es hier Kräfte, die ein fundamentalistisch islamisches Khalifat errichten wollen“,
kommentiert Oberbürgermeister
Kaschmulla die Vorkommnisse in seiner Stadt. Schon komisch, der Oberbürgermeister von
Mossul beschreibt damit eigentlich genau das,
was die Imame in Europa und der BRD so oder so ähnlich in den nach Eroberern und
Massenmördern benannten
Moscheen auch denken und mitunter da, wo sie sich schon stark genug
und
unbeobachtet fühlen, offen aussprechen.Wie keine andere Religion verfährt der
Islam seit
seiner Gründung überall dort, wo man seine Ausbreitung zuläßt, immer
gleich: Er zwingt die
Angehörigen anderer Religionen zum Übertritt, und wer
sich weigert, wird vertrieben oder getötet
Der Autor ist der Redaktion bekannt.
Islam:
menschenfeindlich und mörderisch
Wenn es um den
Islam geht, sollte man sich eineÄußerung zum Wesen dieser
menschenfeindlichen Ideologie in Erinnerung
rufen. So meinte der türkische
Ministerpräsident Erdogan vor nicht allzu langer
Zeit zum Thema „moderater“ Islam:
“Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es
ist anstößig und eine Beleidigung unserer
Religion. Es gibt keinen moderaten
oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und
damit hat es sich". Was das für
Menschen bedeutet, wissen vor allem die am besten,
die als Angehörige anderer Religionsgemeinschaften im moslemischen Machtbereich
leben müssen. Ihnen
gegenüber offenbart der Islam, anders als in der europäischen
Diaspora sein
unverstelltes Wesen. Und dieses Wesen äußert sich, so wie es der Koran
befiehlt, in bisweilen mörderischer Intoleranz und Verfolgung. So werden zum
Beispiel jährlich mehr als 100.000 Christen nach Informationen von
Menschenrechtsorganisationen in der islamischen Wel verfolgt, vertrieben undt ermordet,
weil sie
Christen sind.
Ihr Pech ist, daß sich in Europa niemand dafür interessiert,
weil man dort der Meinung ist,
den Islam durch eine widerliche Anbiederung
besänftigen zu können.Andererseits ist es natürlich
geboten, darüber
aufzuklären, wie sich die Moslems,die bei uns alle nur erdenklichen „Rechte“
für sich einfordern - und auch von Antideutschen und ,,Anständigen"
Einheimischen
eingeräumt bekommen, gegenüber religiösen Minderheiten im eigenen
Lande verhalten. Ein Blick auf
die Türkei genügt, die demnächst EU Mitglied werden soll. Wie „Welt Online“
am
27. September 2008 berichtete, haben tags zuvor türkische Soldaten in der
türkischen
Provinz Artvin mehr als 20 betende Christen in einer der wenigen
erhaltenen Kirchen
festgenommen und abgeführt. Die Bewohner des Dorfes Cevizli
gaben zu Protokoll, die Christen
hätten im Dorf Bonbons an Kinder und Bibeln an
Erwachsene verteilt. Diese Aktivitäten waren
den Sicherheitskräften
aufgefallen. Die Gendarmen nahmen dem Geistlichen eine Geldstrafe von
umgerechnet 70 Euro für das Tragen von religiöser Kleidung in der
Öffentlichkeit ab, was in der
Türkei verboten ist; anschließend wurden die
Christen freigelassen.
Diese Christen können natürlich froh sein, daß man sie
nur schikanierte und ihnen nicht gleich
die Kehlen durchschnitt, was in der
Türkei bekanntermaßen auch heute noch von Zeit zu Zeit
vorkommt Die Christen in
der Türkei und anderswo könnten uns völlig gleichgültig sein, wenn nicht
ausgerechnet die moslemischen Unterdrücker, Verfolger und Halsabschneider
hierzulande frech
genau die Rechte einfordern, die sie in ihrer Heimat anderen
Religionen verweigern. Und angesichts
dieser Tatsache kann natürlich auch
unterstellt werden, daß sie in Deutschland mit der angeblich
„ungläubigen“
Bevölkerung genauso verfahren, sie also verfolgen würden, wenn sie erst einmal
die Macht dazu hätten.Der Islam, das sollten die Bürger in Deutschland endlich
begreifen, sucht
dabei nicht den Dialog, sondern strebt nach Herrschaft - und das ohne Rücksicht auf die Verluste
unter den „Ungläubigen“.
Der Autor ist der Redaktion bekannt
Leserbrief:
So
leben die letzten Deutschen
Der Islam zeigt
Flagge, die einheimische Noch-Mehrheitsbevölkerung ist dagegen, doch die
etablierten
Parteien setzen unbeirrt weiter auf realitätsfremde
,,Multikulti"-Phantastereien. Im Duisburger Stadtteil
Marxloh lassen sich
sozusagen am lebenden Objekt die Folgen studieren. Auch dort wird eifrig an
einer
Großmoschee gebaut- doch statt friedlichem Multikulti-Miteinander
ermutugt das Bauvorhaben offenbar
schon jetzt den nichtdeutschen
Bevölkerungsanteil zur Konfrontation mit den verbliebenen Rest-Deutschen Offiziell liegt
der Ausländeranteil in Duisburg-Marxloh bei 33 Prozent. Bei einer
Gesamtbevölkerung von
18 000 Menschen sind das knapp 6000 Bewohner mit
nichtdeutschen Paß. Doch insgesamt wird der Anteil
von Bewohnern mit
,,Migrationshintergrund" auf 60 prozent geschätzt - die unterschiedlichen
Zahlen ergeben
sich wegen des zahlreichen nichtdeutschen Nachwuchses, der noch
nicht eingebürgert ist. Kein
harmonisches Miteinander, sondern Bürgerkrieg auf kleiner Flamme. Denn Polizisten
und Deutsche
sehen sich unversehens in einen permanenten Kleinkrieg mit
pöbelnden, klauenden und gewalttätigen
ausländischen Heranwachsenden
verwickelt. ,,Pisser", ,,Penner", ,,Scheißbulle" sind noch die
harmloseren
Vokabeln, die sich Streifenpolizisten bei ihrem Alltagsdienst in
Duisburg-Marxloh anhören müssen.
Auch immer mehr Häuser wurden in den letzten
Jahren von Türken und Kurden aufgekauft. Wo noch
Deutsche wohnen, finden sie
sich in einer Ghettosituation, begleitet von Pöbeleien und Beleidigungen. Eine Zukunft die
Regensburg noch bevorsteht sollte die Moschee gebaut werden. Man hat zu lange
den Politikern vertraut die man gewählt hat, und die Bürger haben ihre
politische Souveränität nie richtig
genutzt. Jetzt ist es an der Zeit daß der
politische Souverän sich zurück meldet. Damit unsere Kultur und
die Demokratie
erhalten bleiben. Und wir auch in Zukunft in Freiheit und Frieden leben können.
Der Autor ist der Redaktion bekannt
Leserbrief:
Islamische
Toleranz
Bundesdeutsche
Multikulti-Ideologen hängen mit unverbesserlichen
Starrsinn
einer Chimäre an, indem sie an die ,,Integrationsfähigkeit"
des
Islam glauben. Doch angesichts immer neuer Höchstleistungen der ,,Abtreibungs-Aktivistinnen" und des
negativen demographischen Trends hat es der Islam überhaupt nicht nötig, sich in
die bundesdeutsche (Noch-)
Mehrheitsgesellschaft
zu integrieren.Spätestens in ein paar
Jahrzehnten
müssen
Muslime keinerlei Rücksichten mehr nehmen.
Wer es
nicht glauben mag den kann ein Blick nach Algerien belehren. Dort
gibt
es neben einer islamischen Bevölkerungsmehrheit kleine christliche
Minderheiten.
Diese sehen sich in den letzten Jahren einer verstärkten
Drangsalierung
vonseiten der Behörden ausgesetzt. Allein im laufenden Jahr sind in Algerien 25 christliche Kirchen von den Behörden geschlossen worden, 2007
waren
es sieben. Auch die Verfolgung von Konvertiten nimmt zu. Erst
dieser Tage beantragte die Staatsanwaltschaft bei einem Prozeß in Tiaret,
das
ungefähr 250 Kilometer südwestlich von Algier liegt,gegen sechs Männer
zwei
Jahre Gefängnis wegen ,,illegaler Religionsausübung". In einem anderen
Fall forderte die
Staatsanwaltschaft
drei Jahre Haft für eine Lehrerin, die im Besitz einiger Bibeln
gewesen
sein soll. Diese Vorgänge in Algerien bestätigen nur, daß der angeblich
,,tolerante"
Islam heute wie von jeher seine Maske fallen läßt, sowie er zur
Herrschaft
gelangt ist.
Die
ägyptisch-jüdischstämmige Historikerin Bat Ye’or widmete der Unterdrückung
und Ausmerzung des Christentums in den von
den Arabern eroberten Ländern schon vor einigen Jahren
eine lesenswerte Studie (,,Der Untergang des orientalischen Christentums unter
dem Islam", Gräfelfing
2002) und kommt darin zu dem Ergebnis, daß Sonderabgaben und zahllose
Benachteiligungen
im alltäglichen Leben das Äußerste an
Entgegenkommen ist, worauf unter islamische Herrschaft
geratene Christen hoffen dürfen. In Algerien
läßt sich das derzeit sozusagen am lebenden
Objekt studieren.